Aktuelle Presseinfos
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Momentan sind betrügerische E-Mails mit Virus-Anhängen in Umlauf, in denen zum Beispiel wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Urheberrecht eine Abmahnung ausgesprochen wird. Als Signaturen werden die Telekom und verschiedene Staatsanwaltschaften angegeben. Die Verbraucherzentrale Berlin gibt allen Empfängern derartiger Schreiben den dringenden Rat, angehängte Dateien auf keinen Fall zu öffnen, sondern die Mail direkt in den Papierkorb zu werfen.
Zurzeit kursieren E-Mails von der Adresse buro@bund.de, in denen eine Steuererstattung in Höhe von 223,56 Euro angekündigt wird. Die Verbraucherzentrale Berlin warnt eindringlich davor, in dem angehängten Formular persönliche Daten preiszugeben.
Kurz nach Beginn der Berliner Sommerferien tritt eine wichtige Änderung im Passrecht in Kraft: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Fortan braucht jedes Kind ab dem Tag der Geburt einen eigenen Ausweis.
Momentan verschicken Betrüger Mails an Kunden des Internet-Versandhauses Amazon, in denen sie um einen "Datenabgleich" bitten. Verbraucher sollten Mails mit Anhängen, die nicht eindeutig von Amazon stammen, auf keinen Fall öffnen.
Das 2011 novellierte Energiewirtschaftsgesetz regelt die Mindestangaben, die künftig auf der Rechnung zu stehen haben. Dabei gilt: Strom- und Gasrechnungen müssen einfach und verständlich sein. Dr. Diana Siegert, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Berlin, erläutert, was ab jetzt auf der Rechnung nicht fehlen darf.
Mit einer "Verbraucherinfo Girokonto" erleichtern die Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg das Vergleichen von Angeboten. Besonderen Wert legen sie dabei auf den individuellen Bedarf. Die kostenlose Verbraucherinfo gibt es ab dem 15. März 2012 in den Beratungsstellen Berlins und Brandenburgs sowie online.
Anlässlich des diesjährigen Weltverbrauchertages bietet die Verbraucherzentrale Berlin e. V. die allgemeine Rechtsberatung am 15. März 2012 zum halben Preis an – also 7,50 Euro statt 15 Euro (Sonderkonditionen für soziale Härtefälle: 3,75 Euro statt 7,50 Euro).
Wollen Sie erfahren, wo sich in Ihrem Haushalt Stromfresser verstecken? Wissen Sie, ob Ihre Strom- und Heizkosten zu hoch sind? Brauchen Sie Unterstützung beim Wechsel des Energieanbieters? Oder möchten Sie sich als Eigenheimbesitzer über Fördermöglichkeiten für Solaranlagen informieren?
Laut Umfrage der Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg achten die Verbraucher beim Girokonto am meisten auf die Kosten, gefolgt vom Filial- und Geldautomatennetz. Dagegen werden die Dispozinsen oft vernachlässigt. Eine zum Weltverbrauchertag erscheinende "Verbraucherinfo Girokonto" soll Verbrauchern die Entscheidung für kundenfreundliche Angebote erleichtern. Die Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg geben sie ab 15. März 2012 online und in ihren Beratungsstellen an Verbraucher ab.
In den Ohren vieler Verbraucher klingt Energiesparen nach viel Arbeit, nach Bahnhofsbeleuchtung und Frösteln im Wohnzimmer. Dabei genügen oft Kleinigkeiten, um alte Gewohnheiten zu ändern und eine große Wirkung zu erzielen. Erhard Bülow, Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin, gibt fünf nützliche Tipps.
Wer in Berlin einen Nebenjob sucht, sollte vorsichtig
sein: In kostenlosen Wochenzeitungen werden Jobs als Produkttester
oder Medienforscher angeboten, für die Arbeitsuchende erst einmal
zahlen sollen – indem sie eine Zeitung abonnieren.
Zurzeit treiben wieder Kriminelle ihr Unwesen, die sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin ausgeben: Sie versuchen, am Telefon eine "Sperrbox" zu verkaufen, die angeblich unerlaubte Werbeanrufe blockiert. Die echte Verbraucherzentrale warnt eindringlich davor, sich auf derartige Angebote einzulassen.
Mit einer "Miniumfrage" bis Ende Februar erfragt die Verbraucherzentrale Berlin, welche drei Kriterien für Bankkunden bei der Auswahl des privaten Girokontos ausschlaggebend sind und worüber sie sich bei ihrer Geldinstitut schon besonders geärgert oder auch gefreut haben. Wer schon immer mal seine drei Kreuze machen wollte, findet den kurzen Fragebogen unter www.vz-bln.de.
Unter Tausenden von Angeboten der einschlägigen Wohnungsportale findet sich bisweilen das atemberaubende Superschnäppchen. Die angesagte Lage, die grandiosen Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten rund um das Objekt der Begierde, der nicht zu überbietende Schnitt und als Sahnehäubchen noch der sensationell niedrige Preis: Wer schwebt da nicht schnell auf Wolke Sieben und sieht sich als baldiger Mieter der perfekten Wohnung?
Energie ist teuer. Es lohnt sich also, Schlupflöcher aufzuspüren, durch die Wärme vom Inneren eines Gebäudes nach draußen entweicht. Mancher Eigenheimbesitzer lässt sich daher eine Thermografie-Aufnahme seines Hauses machen, um energetische Schwachpunkte aufzuspüren.