Bitte beachten Sie:
Am Montag, den 31. Januar 2012, findet keine telefonische Patienten-/Pflegeberatung statt.
Zwar haben die Schlecker-Filialen nach Eröffnung der Planinsolvenz weiterhin geöffnet, Kunden berichten aber, dass Gutscheine derzeit nicht eingelöst werden.
Rechte der Reisenden nach dem Unglück
Früher war's schlechter. Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen den Kunden zumeist unergründlich. Das hat sich zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Gesetz den Versorgern vor, was sie alles zu erwähnen haben.
Die Verbraucherzentrale ruft nicht unaufgefordert bei Verbrauchern an und vertreibt keine Waren am Telefon. Wer von falschen Verbraucherschützern telefonisch behelligt wird, sollte am besten sofort auflegen und die Verbraucherzentrale über die Gaunerei informieren.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen einen der größten Fleischvermarkter Europas. Nach ihren Angaben besteht jedoch im Unterschied zu früheren Skandalen für Verbraucher kein Grund zu Sorge, da kein minderwertiges Fleisch neu ausgezeichnet worden sei.
Viele Menschen fürchten, dass sie für den Fall der Pflegebedürftigkeit zwangsläufig nicht mehr in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, sondern in ein Heim umziehen müssen. Zwischen der Versorgung in den "eigenen vier Wänden", die mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten und ergänzt durch mögliche Umbaumaßnahmen gut möglich ist, gibt es noch weitere Möglichkeiten des Wohnens und der Versorgung.
Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements, Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste: Auch 2011 verging keine Woche ohne den Versuch von Abzockern, kräftig Kasse zu machen.
Seit dem 1. Januar beschert die novellierte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) Versicherten einen höheren Eigenanteil bei Kronen, Brücken, Prothesen und Co. Die Verbraucherzentrale rät zum vorsorglichen Kostencheck.
Dass Keime gefunden werden, bedeutet nicht automatisch eine akute gesundheitliche Gefährdung durch den Verzehr von Geflügelfleisch. Unabdingbar ist jedoch, die allgemeinen sowie die speziellen Hygieneregeln für Geflügel bei der Lagerung und Zubereitung einzuhalten.
Am Jahresende sehen viele Verbraucher ihre Versicherungs- und Sparverträge durch, um sie bei Bedarf aktuell anzupassen.
EnWG, EU-Label, Öko-Design-Richtlinie – kaum jemand kennt die dicken Gesetzeswerke zum Thema Energie, die sich hinter diesen kryptischen Abkürzungen verbergen. Die Neuerungen, die sie für 2012 mit sich bringen, betreffen jedoch alle Haushalte unmittelbar. Dr. Diana Siegert, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Berlin, erklärt, welche Veränderungen im nächsten Jahr besonders wichtig werden.
Gerade zum Jahresende schauen viele Verbraucher noch mal auf ihre Energieabrechnungen – und machen sich Gedanken über einen Wechsel zu einem preisgünstigeren Versorger. Dadurch lassen sich bisweilen Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro sparen.
40 Prozent des Reisepreises als Anzahlung für die Buchung einer Pauschalreise sind zu viel. Den Restbetrag bis 45 Tage vor Reiseantritt zu verlangen, ist ebenfalls unangemessen, so das Landgericht Leipzig in einer Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die Urlaubstours GmbH.
Gleich zu Beginn und im Laufe des neuen Jahres müssen sich Verbraucher wieder auf viele Änderungen einstellen: bei Gesundheit, Ernährung, Energie und Umwelt ebenso wie bei Geldanlage, Finanzen, Telekommunikation, Steuern und Rente. Die Verbraucherzentrale hat die wesentlichen Neuerungen zusammengestellt.
Wer als Pflegebedürftiger das Vertrauen in die Tätigkeit des Pflegedienstes verloren hat, kann den Vertrag fristlos kündigen. Für den Zeitraum nach der fristlosen Kündigung darf der Pflegedienst keinen Cent mehr in Rechnung stellen.
Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung von rund 4.000 bei den Verbraucherzentralen eingegangenen Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt
Bei Discountern und in Super- und Verbrauchermärkten wurden 23 Instant-Cappuccinoprodukte verglichen. Fazit: Neben dem geringeren Koffeingehalt bei gut einem Drittel der Fertiggetränke, wiesen einige Instantprodukte einen hohen Zuckergehalt auf.
Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat entschieden, die Krankenkasse zum 31. Dezember 2011 zu schließen. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, betroffene Versicherte unabhängig von Alter oder Krankheit aufzunehmen.
Ständig flattern Verbrauchern Mitteilungen über angebliche Gewinne ins Haus, garniert mit Einladungen zu Kaffeefahrten. Dort sollen Reisen zum angeblichen Nulltarif offeriert werden, die sich am Ende als teure Falle aus "Sorglospaketen" und diversen Zuschlägen herausstellen.
Ein wegweisendes Urteil hat die Verbraucherzentrale vor dem OLG München gegen die Rechtsschutzversicherung D.A.S erstritten. Der Versicherer hatte sich mit Hinweis auf eine Klausel im Kleingedruckten geweigert, eine Deckungszusage zu erteilen, wenn Kunden Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung von Banken einklagen wollten.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum oder MHD ("mindestens haltbar bis…") gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt das durchgehend richtig gelagerte und ungeöffnete Lebensmittel seine maßgeblichen Qualitätseigenschaften, wie Geschmack, Geruch und Nährwert behält. Nach Ablauf des MHD sind Lebensmittel meist noch nicht verdorben, ihre Lagerfähigkeit ist jedoch begrenzt.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. ist mit einem neuen Online-Angebot für Lehrerinnen und Lehrer gestartet. Ein "Materialkompass" bietet nach Fächern, Schulstufen und Themen strukturiertes Lehrmaterial für die Bereiche Finanzen, Medien, Ernährung, Verbraucherrechte und Nachhaltiger Konsum.
"Sparsam, kostengünstig und einfach zu installieren" – mit solch verlockenden Versprechungen wird zurzeit versucht, elektrisch betriebene Direktheizungen als Alternative zu Nachtstromspeicherheizungen an Mann und Frau zu bringen. Verschleiert wird jedoch, dass damit in der Regel ein teurer Tarifwechsel von Nacht- auf Tagstrom verbunden ist.
Telefonieren per Handy war gestern. Wer gut vernetzt ist und stets auf dem Laufenden sein will, setzt auf mobile Datenkommunikation im Pocketformat. Apps erweitern den Funktionsumfang. Allerdings lassen Kostentransparenz und Datenschutz zu wünschen übrig.
Die Verbraucherzentrale warnt vor verdächtigen E-Mails, die auf Kunden der Kreditkartenunternehmen Visacard und Mastercard zielen. Die E-Mails stammen angeblich von Arcot-Secure - tatsächlich aber kommen sie von einem Absender, der eine Webseite letzte Woche in der Ukraine angemeldet hat.
Verbraucher, die noch Geld von dem insolventen Energieversorger zu bekommen haben, weil sie einen Tarif mit Jahresvorauszahlung und/oder Kaution gewählt hatten, und bis zum 31.12.2011 keine Nachricht vom Insolvenzverwalter erhalten, sollten ihre Forderung dann selbstständig anmelden.
Mit Drohungen fordert die Inkassogesellschaft im Auftrag der Premium Content GmbH rund 160 Euro für angebliche Dienstleistungen im Internet. Die Verbraucherzentrale rät, sich dadurch keinesfalls einschüchtern zu lassen.
Wer beim Sparen fürs Alter mittendrin aufgibt, erleidet erhebliche Verluste. Im Rahmen ihrer im April gestarteten Initiative Finanzmarktwächter wollen die Verbraucherzentralen jetzt durch eine Umfrage erfahren, weshalb so viele Altersvorsorge-Verträge frühzeitig gekündigt werden.
Bislang zog sich für Strom- und Gaskunden der Wechsel des Lieferanten oft über Monate hin. Nun verkürzt sich der Zeitraum deutlich. Außerdem müssen die Versorger ihre Abrechnungen jetzt verständlicher gestalten, und die Kunden können eine Schlichtungsstelle anrufen.
Aus der derzeitigen Verunsicherung schlagen viele Profit: Immobilienmakler, Banken und Bausparkassen bewerben das Eigenheim als eine gute sichere Krisenvorsorge, die Geschäfte von Goldhändlern haben Hochkonjunktur, und so manche Finanzvermittler verdienen sich eine goldene Nase.
Seit April 2011 können Kunden mindestens einmal im Kalenderjahr eine unentgeltliche Auskunft von Firmen und Auskunfteien darüber verlangen, welche Daten über sie gespeichert sind.
Uns interessiert, ob Sie schon einmal bei einer oder mehreren Auskunfteien nachgefragt und welche Erfahrungen Sie dabei gemacht haben. Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen.
Bereits bei geringfügigen Anlässen war das Unternehmen gemäß seiner Vertragsbedingungen berechtigt, den Anschluss zu kappen. Der Bundesgerichtshof hat nun acht kundenfeindliche Klauseln verboten - mit Konsequenzen für die gesamte Branche
Was die Energiewende tatsächlich für die Strompreise bedeutet, darüber sind sich die Experten noch uneinig. Viele Verbraucher befürchten aber, in Zukunft tiefer in die Tasche greifen zu müssen.
Seit einem Jahr gilt das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung. Verbessert hat sich wenig. Nach wie vor traktieren zahlreiche unseriöse Firmen Verbraucher mit unerwünschten Anrufen. Wir sagen Ihnen, was erlaubt und was verboten ist.
Kalbswiener, die Schweinefleisch enthalten, Fischsticks ohne Fisch, Zuckersirup statt Honig: Wer sich die Zutatenliste von Lebensmitteln genauer ansieht, muss oft erkennen, dass es mit vollmundigen Versprechen auf Verpackungen und in der Werbung nicht weit her ist. Im neuen Internetportal können Sie Produkte melden, bei denen Sie sich durch Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen.