Viele Lebensmittel verheißen eine Extraportion Gesundheit. Ob die Werbeversprechen zutreffen, hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) überprüft. Von über 4.000 Werbeaussagen wurden bislang lediglich 222 als wissenschaftlich belegbar eingestuft.
Der neue Berliner Flughafen kann wegen technischer Probleme nicht wie geplant am 3. Juni 2012 in Betrieb gehen. Urlauber müssen sich daher bei bereits gebuchten Reisen auf Änderungen im Flugablauf einstellen. Wir erläutern Ihnen, welche Rechte Sie bei Annullierung oder Verlegung des Fluges bzw. bei Flugverspätung haben.
ACHTUNG: NOCH ZAHLREICHE TERMINE FREI!!!
Über eine wohlschmeckende und gesunderhaltende Ernährung lässt sich das persönliche Wohlbefinden verbessern. Und das ist nicht mit Pulvern, Pillen und vielen Werbeversprechen zu erreichen.
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Das novellierte Telekommunikationsgesetz (TKG) verbessert die Rechte der Kunden gegenüber den Anbietern. Das betrifft sowohl Umzug und Anbieterwechsel als auch Call-by-Call-Telefonate, Warteschleifen bei Hotlines sowie den Mobilfunk.
Die Verkehrsbezeichnungen für verpackte Lebensmittel sind häufig nicht eindeutig, beschönigend oder schwer zu finden. Das haben die Verbraucherzentralen jetzt in einer bundesweiten Untersuchung von 119 Produkten festgestellt.
Momentan sind betrügerische E-Mails mit Virus-Anhängen in Umlauf, in denen zum Beispiel wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Urheberrecht eine Abmahnung ausgesprochen wird. Als Signaturen werden die Telekom und verschiedene Staatsanwaltschaften angegeben. Die Verbraucherzentrale Berlin gibt allen Empfängern derartiger Schreiben den dringenden Rat, angehängte Dateien auf keinen Fall zu öffnen, sondern die Mail direkt in den Papierkorb zu werfen.
Für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bezahlen gesetzlich Krankenversicherte rund 1,5 Milliarden im Jahr aus eigener Tasche. Wir möchten durch eine Befragung erfahren, was Ärzte offerieren und Patienten nachfragen, wie über die Kosten informiert wird und ob das jeweilige Angebot in eine schriftliche Vereinbarung mündet.
Der Frühling lockt mit frischen Kräutern aus dem Garten oder dem Topf auf der Fensterbank. Mit vielfältigen Inhaltsstoffen, wie ätherischen Ölen oder anderen sekundären Pflanzenstoffen, erhöhen Küchenkräuter und Gewürze den Genuss und haben zudem gesundheitsfördernde Wirkungen, darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin hin.
Zurzeit kursieren E-Mails von der Adresse buro@bund.de, in denen eine Steuererstattung in Höhe von 223,56 Euro angekündigt wird. Die Verbraucherzentrale Berlin warnt eindringlich davor, in dem angehängten Formular persönliche Daten preiszugeben.
Spargel zergeht umso mehr auf der Zunge, je frischer er ist. Feinschmecker geben daher meist in der Freilandsaison den erntefrischen Erzeugnissen aus der Region den Vorzug vor ausländischer Ware, die einen langen Transport hinter sich hat.
Kurz nach Beginn der Berliner Sommerferien tritt eine wichtige Änderung im Passrecht in Kraft: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Fortan braucht jedes Kind ab dem Tag der Geburt einen eigenen Ausweis.
Momentan verschicken Betrüger Mails an Kunden des Internet-Versandhauses Amazon, in denen sie um einen "Datenabgleich" bitten. Verbraucher sollten Mails mit Anhängen, die nicht eindeutig von Amazon stammen, auf keinen Fall öffnen.
Bei so genannten R-Gesprächen trägt ausnahmsweise der Angerufene die Kosten. Dazu ist allerdings vorab sein Einverständnis erforderlich. Derzeit versuchen dubiose Geschäftemacher, Verbraucher mit einem R-Gespräch-Telefontrick abzuzocken.
Das 2011 novellierte Energiewirtschaftsgesetz regelt die Mindestangaben, die künftig auf der Rechnung zu stehen haben. Dabei gilt: Strom- und Gasrechnungen müssen einfach und verständlich sein. Dr. Diana Siegert, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Berlin, erläutert, was ab jetzt auf der Rechnung nicht fehlen darf.
Eine raffiniert aufgemachte Abmahnung wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzung im Zusammenhang mit dem Herunterladen von Musikdateien aus dem Internet schreckt derzeit zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher auf. Laut Briefkopf stammt das Schreiben von einer Kanzlei Dr. Kroner & Kollegen aus München.
In den USA steuert das Insolvenzverfahren über Lehman Brothers auf sein Ende zu. Jetzt heißt es für deutsche Kleinanleger, die Zertifikate der niederländischen Tochter der Pleitebank besitzen, im Lauf des Jahres ihre Ansprüche in den Niederlanden anzumelden.
Seit dem 01.März gilt eine neue Datenschutzerklärung für verschiedene Google-Dienste wie beispielsweise Youtube, Google Mail oder Google Maps. Sehr vage Formulierungen eröffnen dem Unternehmen einen weiten Spielraum, persönliche Daten zu wirtschaftlichen Zwecken zu nutzen.
Laut Umfrage der Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg achten die Verbraucher beim Girokonto am meisten auf die Kosten, gefolgt vom Filial- und Geldautomatennetz. Dagegen werden die Dispozinsen oft vernachlässigt. Eine zum Weltverbrauchertag erscheinende "Verbraucherinfo Girokonto" soll Verbrauchern die Entscheidung für kundenfreundliche Angebote erleichtern. Die Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg geben sie ab 15. März 2012 online und in ihren Beratungsstellen an Verbraucher ab.
Wollen Sie erfahren, wo sich in Ihrem Haushalt Stromfresser verstecken? Wissen Sie, ob Ihre Strom- und Heizkosten zu hoch sind? Brauchen Sie Unterstützung beim Wechsel des Energieanbieters? Oder möchten Sie sich als Eigenheimbesitzer über Fördermöglichkeiten für Solaranlagen informieren?
Auf Klage der Verbraucherzentrale Sachsen hat das OLG München eine Klausel in der Reiseabbruchversicherung der Europäischen Reiseversicherung für unzulässig erklärt, wonach Mehrkosten für die unfreiwillige Verlängerung eines Aufenthaltes nur bei Feuer oder Elementarereignis am Aufenthaltsort übernommen werden.
Für Kunden einer Genossenschaftsbank, die einen Dispokredit in Anspruch genommen haben oder immer noch nehmen, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte. Unter Umständen können sie zu viel gezahlte Zinsen für die Vergangenheit zurückfordern. Nutzen Sie unseren Musterbrief.
Zurzeit treiben wieder Kriminelle ihr Unwesen, die sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin ausgeben: Sie versuchen, am Telefon eine "Sperrbox" zu verkaufen, die angeblich unerlaubte Werbeanrufe blockiert. Die echte Verbraucherzentrale warnt eindringlich davor, sich auf derartige Angebote einzulassen.
Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine "vorübergehende Sperrung der Kreditkarte" ankündigen.
Früher war's schlechter. Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen den Kunden zumeist unergründlich. Das hat sich zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Gesetz den Versorgern vor, was sie alles zu erwähnen haben.
Die Verbraucherzentrale ruft nicht unaufgefordert bei Verbrauchern an und vertreibt keine Waren am Telefon. Wer von falschen Verbraucherschützern telefonisch behelligt wird, sollte am besten sofort auflegen und die Verbraucherzentrale über die Gaunerei informieren.
Dass Keime gefunden werden, bedeutet nicht automatisch eine akute gesundheitliche Gefährdung durch den Verzehr von Geflügelfleisch. Unabdingbar ist jedoch, die allgemeinen sowie die speziellen Hygieneregeln für Geflügel bei der Lagerung und Zubereitung einzuhalten.
Am Jahresende sehen viele Verbraucher ihre Versicherungs- und Sparverträge durch, um sie bei Bedarf aktuell anzupassen.
Gerade zum Jahresende schauen viele Verbraucher noch mal auf ihre Energieabrechnungen – und machen sich Gedanken über einen Wechsel zu einem preisgünstigeren Versorger. Dadurch lassen sich bisweilen Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro sparen.
40 Prozent des Reisepreises als Anzahlung für die Buchung einer Pauschalreise sind zu viel. Den Restbetrag bis 45 Tage vor Reiseantritt zu verlangen, ist ebenfalls unangemessen, so das Landgericht Leipzig in einer Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die Urlaubstours GmbH.
Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung von rund 4.000 bei den Verbraucherzentralen eingegangenen Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt
Bei Discountern und in Super- und Verbrauchermärkten wurden 23 Instant-Cappuccinoprodukte verglichen. Fazit: Neben dem geringeren Koffeingehalt bei gut einem Drittel der Fertiggetränke, wiesen einige Instantprodukte einen hohen Zuckergehalt auf.
Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat entschieden, die Krankenkasse zum 31. Dezember 2011 zu schließen. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, betroffene Versicherte unabhängig von Alter oder Krankheit aufzunehmen.
Ständig flattern Verbrauchern Mitteilungen über angebliche Gewinne ins Haus, garniert mit Einladungen zu Kaffeefahrten. Dort sollen Reisen zum angeblichen Nulltarif offeriert werden, die sich am Ende als teure Falle aus "Sorglospaketen" und diversen Zuschlägen herausstellen.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum oder MHD ("mindestens haltbar bis…") gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt das durchgehend richtig gelagerte und ungeöffnete Lebensmittel seine maßgeblichen Qualitätseigenschaften, wie Geschmack, Geruch und Nährwert behält. Nach Ablauf des MHD sind Lebensmittel meist noch nicht verdorben, ihre Lagerfähigkeit ist jedoch begrenzt.
"Sparsam, kostengünstig und einfach zu installieren" – mit solch verlockenden Versprechungen wird zurzeit versucht, elektrisch betriebene Direktheizungen als Alternative zu Nachtstromspeicherheizungen an Mann und Frau zu bringen. Verschleiert wird jedoch, dass damit in der Regel ein teurer Tarifwechsel von Nacht- auf Tagstrom verbunden ist.
Telefonieren per Handy war gestern. Wer gut vernetzt ist und stets auf dem Laufenden sein will, setzt auf mobile Datenkommunikation im Pocketformat. Apps erweitern den Funktionsumfang. Allerdings lassen Kostentransparenz und Datenschutz zu wünschen übrig.
Die Verbraucherzentrale warnt vor verdächtigen E-Mails, die auf Kunden der Kreditkartenunternehmen Visacard und Mastercard zielen. Die E-Mails stammen angeblich von Arcot-Secure - tatsächlich aber kommen sie von einem Absender, der eine Webseite letzte Woche in der Ukraine angemeldet hat.
Verbraucher, die noch Geld von dem insolventen Energieversorger zu bekommen haben, weil sie einen Tarif mit Jahresvorauszahlung und/oder Kaution gewählt hatten, und bis zum 31.12.2011 keine Nachricht vom Insolvenzverwalter erhalten, sollten ihre Forderung dann selbstständig anmelden.