Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin, 3. OG.
Aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln sind Aromen kaum noch wegzudenken. Durch ihren Einsatz lassen sich teure Rohstoffe einsparen und Geschmacksverluste vermeiden, die bei Verarbeitung oder Lagerung entstehen. Aber herbe Geschmacksverluste erleiden unter Umständen auch die Verbraucher, die durch Gewöhnung an den "Nachbau" das echte Produkt nicht mehr zu schätzen wissen.
Die Gasag musste – wie zu erwarten war – eine weitere Niederlage vor Gericht hinnehmen. Der Bundesgerichtshof wies die Revision des Energieversorgers gegen ein Urteil des Kammergerichts Berlin endgültig zurück. Doch statt nun endlich einzulenken und den Kunden ein Angebot zu unterbreiten, gibt sich das Unternehmen gelassen – und bleibt stur.
Am 6. und 7. März findet im Postbahnhof die Immobilienmesse "Das eigene Haus & Energie" statt. Da dürfen auch die Energieberater der Verbraucherzentrale nicht fehlen, die mit drei Veranstaltungen vertreten sind.
Spielt es eine Rolle, wo Sie welche Lebensmittel einkaufen? Wie bringen Sie Haushaltsgeräte dazu, weniger Strom zu schlucken? Wie haben Sie es zu Hause gemütlich warm und schonen trotzdem das Klima?
Termine, Telefonnummern und Anschriften
... nur unwesentlich günstiger!
Wie schon am 30. Januar 2010 berichtet haben sich bei der Verbraucherzentrale Berlin zahlreiche Verbraucher über die telefonische Belästigung durch die Ascor Media Ltd. beschwert. Inzwischen liegen über 400 Beschwerden vor.
Jugendliche, die dennoch versuchen, sich auf der Sonnenbank bräunen zu lassen, riskieren ihre Gesundheit. Denn die Strahlung im Solarium ist keineswegs harmloser als die der Sonne.
In den letzten Wochen traten private Vermittler gezielt an finanziell klamme Haus- oder Wohnungseigentümer heran, um ihnen eine Umschuldung anzubieten.
Doch nicht nur im Hinblick auf die Gebühren ist Vorsicht geboten.
Immer mehr Verbraucher beschweren sich darüber, dass die Banken ihre Preise für diverse Dienstleistungen drastisch erhöhen und ihren Kunden bisweilen das Geld aus der Tasche ziehen.
Die Verbraucherzentrale Berlin bietet ab sofort ein neues Angebot an: das "Energiemanagement vor Ort", das beim Ratsuchenden stattfindet.
Nur wenige Anleger wissen, dass sie durch Investitionen mit Klimaschutzbezug nicht nur zur Rettung unseres Planeten beitragen, sondern die eigene Geldquelle mitunter kräftig zum Sprudeln bringen können.
Obwohl teilweise mehr S-Bahn-Züge auf dem Abstellgleis standen, als in Berlin und Brandenburg zu verkehren, fuhr der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg im letzten Jahr ein Rekordergebnis ein.
Ab dem ersten Juli 2010 ist für europäische Bio-Produkte ein einheitliches Bio-Siegel vorgeschrieben. Die Grundlage bleibt die gleiche wie beim deutschen Bio-Siegel. Das sichert die Erkennbarkeit der Produkte und macht eine klimafreundliche und gesunde Ernährung für alle Verbraucher einfacher.
Viel Ärger haben BVG und S-Bahn ihren Fahrgästen in den letzten Jahren beschert: Erst streikte die BVG im Frühjahr 2008, dann löste ein defektes S-Bahn-Rad ein Chaos aus, das seit bald einem Jahr die Stadt regiert. Die Berliner ertragen es mit großem Gleichmut. Nun dankt die BVG es ihnen: mit der Forderung nach einer saftigen Preiserhöhung ab 2011.
Zahlreiche Verbraucher erhalten zurzeit per Fax Empfehlungen, Aktien eines "kleinen unabhängigen Unternehmens" in Louisiana zu kaufen. Bei solchen Anlagegeschäften ist größte Vorsicht geboten, denn oft bleibt der gutgläubige Investor am Ende auf wertlosen Papieren sitzen.
Vor exakt einem halben Jahr traten einige Neuregelungen in Kraft, mit denen Verbraucher besser vor belästigender Telefonwerbung geschützt werden sollen. Als Reaktion setzen manche Firmen nun wieder verstärkt Haustürwerber ein, um ihre Angebote unter die Leute zu bringen. Hier ist Vorsicht geboten.
Das Gericht hat der Bundesnetzagentur Recht gegeben, die zahlreiche Nummern wegen Verletzung des Gesetzes abgeschaltet hatte.
Die BSR verfügt nur noch über wenige hundert Tonnen Salz und kann nicht mehr alle Hauptstraßen streuen. Für diese Nachricht haben viele Fußgänger nur ein bitteres Lachen übrig: Denn zahlreiche Gehwege wurden schon Anfang Januar zu spiegelglatten Rutschbahnen.
Die heutige Entscheidung des Kartellsenats des Bundesgerichtshofs lässt hoffen, dass die Problematik der Wasserpreise in Berlin endlich in Fluss kommt.
Zum Jahreswechsel wurden Millionen EC-Karten zurückgewiesen, weil der Chip die Jahreszahl 2010 nicht erkennen konnte. Eine peinliche und ärgerliche Panne, die der Konzern nun wiedergutmachen möchte: durch reparierende Automaten.
Seit einigen Monaten befindet sich die Verbraucherzentrale Berlin in einem Innovationsprozess, in dem vorhandene Strukturen kritisch hinterfragt und neu organisiert werden. Ein Ergebnis sind veränderte Öffnungs- und Beratungszeiten ab 1. Februar 2010.
Zurzeit beschweren sich zahlreiche Verbraucher über Mahnschreiben der Firma Proinkasso GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg. Die Firma wäre bevollmächtigt, im Auftrag der Next Invest AG, Tipp House und anderen Unternehmen Forderungen – überwiegend von Gewinnspieleintragungsdiensten – einzuziehen.
Kaum ist der weihnachtliche Einkaufsmarathon überstanden, steht das nächste Shopping-Großereignis vor der Tür: der Winterschlussverkauf. Viele Verbraucher ergreift angesichts der stark reduzierten Preise ein heftiges Fieber, das übereilte Entscheidungen und späteren Ärger zur Folge hat. Vorbeugend einige Tipps.
Viele Berliner haben zu Weihnachten ein Handy geschenkt bekommen, benutzen es aber so gut wie nie. Der Grund: Sie wissen nicht, wie es funktioniert. Die Handy-Kurzanleitungen der Verbraucherzentrale Berlin sorgen für Durchblick.
Verbraucher, die ihre Versicherungsbeiträge nicht einmal jährlich, sondern in Raten mit Zuschlag bezahlen, können unter Umständen viel Geld zurückfordern – je nach Versicherungsdauer, Zuschlag- und Prämienhöhe kommen dabei oft stattliche Summen zusammen.
"Echte" Lebensmittel brauchen "echte" Zutaten – so informieren die Verbraucherzentralen in diesem Jahr über Lebensmittelimitate und den Austausch wertvoller Lebensmittel gegen preisgünstigere Zutaten, wie zum Beispiel Aromen.
Die Verbraucherzentrale Berlin fühlt sich in ihrer Arbeit bestätigt. 93 Prozent der Berliner kennen die Verbraucherzentrale Berlin, mehr als die Hälfte fühlt sich durch sie gut informiert, etwa jeder Zehnte sogar ausgezeichnet oder sehr gut. Das ergab eine Umfrage, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz durchgeführt wurde.
Am Freitag ist es wieder so weit: Die Grüne Woche öffnet ihre Pforten für das Publikum. Zehn Tage lang präsentieren die Aussteller ihre Produkte. So innovativ und überzeugend diese auch sein mögen: Vor spontanen größeren Käufen sei gewarnt.
Nach der peinlichen EC-Karten-Panne kommen Banken und Sparkassen mit ihrer Ankündigung, betroffene Karteninhaber zu entschädigen, der Forderung der Verbraucherzentrale nach. Um sich an das jeweilige Institut wenden zu können, bieten wir Ihnen drei Musterbriefe an.
Klimaschutz im Alltag ist ganz einfach und tut der Gesundheit, der Lebensqualität und dem Geldbeutel gut. Eine Ausstellung der Berliner Verbraucherzentrale im Rathaus Wilmersdorf zeigt: "Klima schützen kann jeder!"
Innerhalb von wenigen Tagen haben sich Dutzende von Konsumenten bei der Verbraucherzentrale Berlin über die Vorgehensweise der "Forschungsgruppe Profana" beschwert. Sie wirbt Personen als Produkttester an – und bittet sie nach zwei Wochen kräftig zur Kasse.
Immer wieder schlüpfen Betrüger in die Rolle von Mitarbeitern der Verbraucherzentrale, um Menschen Geld abzunehmen oder in den Besitz von vertraulichen Daten zu gelangen.
Verbraucher, die bei der alten Küchen Quelle eine Küche gekauft oder bestellt haben, stellen zu Recht die Frage, was mit ihren Garantie- und Gewährleistungsansprüchen geschieht und ob sie vom Vertrag zurücktreten können. Wir geben Antworten.
Viele Gasag-Kunden der Tarifgruppen "Aktiv" oder "Vario" haben eine Rückzahlungsklage gegen das Unternehmen eingeleitet. Nun reagiert die Gasag mit einer 35-seitigen Klageerwiderung.
Alle Jahre wieder … folgt auf die Weihnachtstage in vielen Haushalten Ernüchterung. Der Grund sind die Geschenke. Manche lagen gleich zweimal auf dem Gabentisch, einige gefallen schlichtweg nicht – und im schlimmsten Fall sind sie defekt.
In der vorgenannten Pressemitteilung ist die Verbraucherzentrale Berlin aufgrund unzureichender Informationen fälschlich davon ausgegangen, dass die Übernahme der Freenet Breitband GmbH durch die 1 & 1 Internet AG für die Verbraucher zu einem Wechsel des Vertragspartners geführt hat.
Nach zwei gescheiterten Schlichtungsgesprächen zwischen der Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher (Linke), der Verbraucherzentrale und der GASAG reicht die Verbraucherzentrale Berlin eine Klage gegen die GASAG auf Rückzahlung der überhöhten Entgelte und einen Mahnbescheid ein.
Während die Politiker in Kopenhagen über neue CO2-Reduktionen verhandeln, wünschen sich Verbraucher/-innen mehr klimaschonende Produkte. Darauf reagieren Anbieter und werben zunehmend mit dem Klimaschutz – oft ohne echten Klimanutzen. Die Verbraucherzentrale Berlin ruft deshalb im Rahmen einer bundesweiten Aktion dazu auf, Werbung zu sammeln, die mit Begriffen wie "Klima", "CO2", "klimaneutral" oder "klimafreundlich" wirbt. Unter dem Motto "für mich. für dich. fürs klima." fordern die Verbraucherzentralen mehr Transparenz bei der Werbung mit Klimaschutzargumenten.
Ob Geleefrüchte, Zuckerstreusel oder Limonaden: knallbunt gefärbt, sprechen sie besonders Kinder an. Die Süßigkeiten, Erfrischungsgetränke, Backwaren und Desserts enthalten aber häufig gesundheitlich riskante Azofarbstoffe wie Tartrazin oder Azorubin. Die synthetischen Zusatzstoffe, die sich hinter E-Nummern verbergen können, gelten nicht nur als Allergie auslösend. Sie stehen auch im Verdacht, die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern zu beeinträchtigen.
Einige Verbraucher wählten vor ihren Telefongesprächen stets ein und dieselbe Call-by-Call-Vorwahl. Auch als der aktuelle Tarif nicht mehr vor Beginn des Gesprächs per Bandansage angegeben wurde, blieben sie dabei – ein Fehler. Die Folge war eine sehr hohe Telefonrechnung.
Anbieter von DSL-Anschlüssen werben oft irreführend mit Breitbandgeschwindigkeiten, die sie tatsächlich am Anschlussort nicht erreichen können.
Viele Verbraucher, die über keinen eigenen Pkw verfügen, mieten sich zurzeit ein Auto, um zu Weihnachten ihre Freunde und Verwandten zu besuchen. Doch wie muss das Fahrzeug im Winter ausgestattet sein?
Immer wieder kommt es vor, dass sich Betrüger einer besonders dreisten Masche bedienen, um Menschen Geld abzunehmen oder in den Besitz von vertraulichen Daten zu gelangen: Sie geben sich als Verbraucherschützer aus.
Während im Dezember in Kopenhagen noch über den Klimaschutz verhandelt wird, ist Berlin bereits aktiv! Klimaschutz im Alltag ist ganz einfach und tut der Gesundheit, der Lebensqualität und dem Geldbeutel gut.
Die Verbraucherzentrale Berlin empfiehlt, beim Kauf von Winterausrüstungen für das Auto auf die Einhaltung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu achten
Die Verbraucherzentrale Berlin appelliert an die Verbraucher, auf die Einhaltung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zu achten
Die Verbraucherzentrale Berlin und eine Tageszeitung suchen Klima-Schutzengel
Erst vor drei Tagen sorgte die Gasag für Negativschlagzeilen und eine Welle der Empörung: Trotz eines eindeutigen Gerichtsbeschlusses weigert sie sich beharrlich, ihren Kunden die ohne Rechtsgrund gezahlten Preiserhöhungen zurückzuzahlen. Zwei Schlichtungsgespräche verliefen ohne Erfolg.
Die jährlichen Preisinformationen der Stromanbieter verheißen oft nichts Gutes. Nun hat auch Vattenfall Preiserhöhungen angekündigt.
Im Juli 2009 verlor die Gasag den Prozess um die unzulässigen Preiserhöhungen im Jahr 2005. In der von der Verbraucherzentrale Berlin unterstützten Sammelklage waren 38 Kläger erfolgreich, die ihre Rechnungen nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Doch die Gasag will die Konsequenzen des Gerichtsentscheids nicht tragen.
Die Verbraucherinsolvenz – umgangssprachlich besser bekannt als Privatinsolvenz – wurde am 1. Januar 1999 eingeführt, um verschuldeten Privatpersonen einen finanziellen Neuanfang zu ermöglichen. Denn nach Abschluss eines sechsjährigen Verfahrens wird eine Befreiung von den Restschulden erteilt.
Noch sind sie zahlreich im Handel zu finden: Diabetiker-Schokolade, -Dominosteine, -Vanille-Kipferl, Brotaufstriche, Cappuccino und vieles mehr. Dabei weisen Wissenschaft und Fachgesellschaften schon lange darauf hin, dass spezielle Diabetikerlebensmittel nicht mehr erforderlich sind.
Seit 2005 sind Klagen gegen die Gasag anhängig, die sich mit der Preiserhöhung bei den Tarifen Gasag-Aktiv, Gasag-Vario und Gasag-Fix befassen. Diesen Verträgen liegen Preisanpassungsklauseln zugrunde, die vom Bundesgerichtshof als unzulässig bewertet wurden.
Anleger können nun auch die nach der Insolvenz angefallenen Zinsen einfordern.
Verbraucher sollen nach dem Willen einiger privater TV-Sender schon bald Geld für das werbefinanzierte Satelliten-Fernsehen zahlen.
Am Montag sollte es losgehen, aber bisher weiß keiner, wann, wie und wo die Impfungen starten.
In jüngster Vergangenheit häufen sich Berichte über verlorengegangene Kontodaten, Datenklau und andere Formen des Datenmissbrauchs. Wie kann man sich davor schützen und vermeiden, dass Unberechtigte das Konto räumen?
Wir geben Antworten auf Fragen nach Vorauszahlungen, fehlerhafter Ware, Ratenkauf, Gutscheinen und dem Kauf von Küchen sowie nach der KarstadtQuelle Versicherung AG, der KarstadtQuelle Bank AG und der Quelle Bauspar AG.
Die Verbraucherzentrale Berlin antwortet auf häufig gestellte Fragen
Ein höherer Anteil pflanzlicher Kost ist gut für die eigene Gesundheit, aber auch für das Klima und die Bekämpfung des weltweiten Hungerproblems, darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin anlässlich des Welternährungstages am 16.10.09 hin.
Heute gibt es viele Möglichkeiten, im Alter und bei bestehender Pflegebedürftigkeit zu wohnen. Von einer ambulanten Versorgung zu Hause über Service-Wohnen oder Wohngemeinschaften ist das Angebot breit gefächert bis hin zu einem Komplettangebot aus Wohnen, Verpflegung und Pflege in einem Altenpflegeheim. Obwohl Menschen heutzutage über einen langen Zeitraum sehr gut zu Hause versorgt werden können, ist ein Umzug in ein Heim bisweilen eine Alternative. Doch für Betroffene und Angehörige stellt sich dann die Frage: Wie finde ich das richtige Heim?
Preisunterschiede von teilweise mehreren Hundert Euro sorgen für Bewegung. Wer zum 1.1.2010 in eine preiswertere Autoversicherung wechseln will, muss seinen bisherigen Vertrag bis zum 30.11.2009 kündigen – aus Beweisgründen per Einschreiben/Rückschein – und einiges bedenken. Hier ein paar Tipps.
Seit dem 1. Januar 2009 gibt es den Basistarif in der privaten Krankenversicherung. Damit wird die Forderung des Koalitionsvertrags umgesetzt, dass niemand ohne Versicherungsschutz bleiben darf. In seinem Umfang entspricht der Basistarif im Wesentlichen dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.
Bei der Online-Buchung eines Fluges von Berlin-Tegel nach Frankfurt am Main fiel ein Mann aus allen Wolken: Mit jedem Mausklick kletterten die Kosten weiter in die Höhe – von anfänglich 63 Euro auf zuletzt 214,34 Euro. Der absolute Höhepunkt der absurden Kostenberechnung: eine sogenannte Ankunftsgarantie.
Die private Haftpflicht sowie die Haus- und Grundeigentümer-Haftpflicht schützen vor finanziellen Folgen, wenn Passanten ausrutschen und sich verletzen.
Am 8. und 9. sowie am 12. und 13. Oktober zeigt das Klimaschutzprojekt der Verbraucherzentrale Berlin Kindern beim "Abenteuer Gesundheit" im FEZ Wuhlheide, wie einfach es ist, sich klimafreundlich zu ernähren.
Bis zum 30. Juni 2009 hatten die Krankenkassen Zeit: Spätestens dann sollten laut Gesetzgeber Verträge zwischen Krankenkassen und hausärztlichen Gemeinschaften vorliegen, um den Versicherten eine besondere hausärztliche Versorgung, die sogenannte Hausarztzentrierte Versorgung, anbieten zu können.
Die Verbraucherzentralen ermittelten bundesweit in einer Fragebogenaktion, inwieweit die Krankenkassen ihren Versicherten Hausarztzentrierte Versorgung anbieten und wie sich diese Angebote unterscheiden.
Eine Firma schreibt massenhaft Verbraucher an, denen angeblich die Auszahlung eines Gewinns versagt blieb. Als "Kämpfer für Ihr Recht" will das Unternehmen dafür Sorge tragen, dass alle "Geschädigten" zu ihrem Geld kommen. Doch dahinter steckt nur eins: Abzocke.
Satte 50 Euro Strafe knöpfte Germanwings seinen Kunden für geplatzte Lastschriften ab. Mehr als zwei Jahre beschäftigten die abgehobenen Gebühren für Rücklastschriften gleich mehrere Verbraucherzentralen und Gerichte. Nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) die kundenfeindliche Klausel gekippt.
Jetzt reicht es langsam mit den Problemen im öffentlichen Nahverkehr in Berlin.
Seit Monaten leben wir im S-Bahn-Chaos, bei dem kein Ende abzusehen ist, und jetzt droht weiteres Ungemach.
Seit dem 1.8.2009 können freiwillig Versicherte, die hauptberuflich selbstständig tätig sind und Versicherte, die keinen Anspruch auf eine sechswöchige Lohnfortzahlung haben, wie z. B. unständig Beschäftigte, über den allgemeinen Beitragssatz der Krankenkasse einen Anspruch auf ein "gesetzliches Krankengeld" ab der siebten Krankheitswoche erwerben.
Das neuerliche S-Bahn-Chaos löst bei vielen die Frage aus, ob sich ein Neuwagen nicht auch ohne Abwrackprämie lohnt. Doch: welches Auto passt zu mir? – Dazu haben das Klimaschutz-Team der Verbraucherzentrale Berlin und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) die richtige Antwort: Die persönliche individuelle Autotyp-Beratung! Am 12. und 13.09. auf dem Kulturfest "Dichter Dran" in Friedrichshagen, am 19.09. auf dem Adlershofer Herbstfest und vom 14. bis 17.09. auf anderen öffentlichen Plätzen der Stadt.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentrale Berlin haben der Deutschen Bahn mangelnde Professionalität und fehlenden Kundenservice im Zusammenhang mit den erneut massiven Störungen im Berliner S-Bahn-Betrieb vorgeworfen. "Angebot und Service mangelhaft bis ungenügend" kommentieren sie die teils chaotischen Verhältnisse. Die Deutsche Bahn AG ist der Mutterkonzern der Berliner S-Bahn.
Die Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse - dieses Ergebnis der Zweiten Nationalen Verzehrstudie ist keine Überraschung. Doch dass mittlerweile rund ein Drittel (28 %) aller Befragten Nahrungsergänzungsmittel und mit Nährstoffen angereicherte Arzneien zu sich nimmt und dafür 1,5 Milliarden Euro jährlich ausgibt, steht für erfolgreiches Marketing der Vitaminlobby.
Die Verbraucherzentrale bietet eine "Gebrauchsanweisung" für den Umgang mit den Qualitätsberichten in der stationären Pflege geschrieben. Zudem gibt sie konkrete Hilfen an die Hand, wie Sie all diese Informationen für Ihren individuellen Fall auswerten und nutzen können.
Die Verbraucherzentrale Berlin hat die Connects 2 Content GmbH wegen der massenhaften Versendung von Rechnungen mit unberechtigten Forderungen verklagt und den Prozess in erster Instanz verloren.
Für viele Verbraucher ist es sehr schwer, finanziell über die Runden zu kommen.
Dies gilt insbesondere, wenn ein Haushalt plötzlich, sei es durch Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder auch durch im Prinzip erfreuliche Änderungen der Lebensumstände – Familienzuwachs, der lange gewünschte Umzug in eine größere Wohnung – weniger Geld zur freien Verfügung hat. In vielen Fällen gibt es einfache praktische Tipps, um das tägliche Leben mit Einsparungen neu zu planen.
Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 15. Juli 2009, wonach die von der Gasag in den Jahren 2005 und 2006 verwendete Preisanpassungsklausel unwirksam war, sind wir der Auffassung, dass allen Gasag-Kunden, deren Verbrauch nach den Tarifen "Aktiv", "Vario" oder "Fix" abgerechnet wurde, Rückzahlungsansprüche zustehen.
Glühlampen produzieren eigentlich fast nur heiße Luft, denn lediglich fünf Prozent der verbrauchten Energie werden in Licht umgewandelt. Zu Recht wird nun das Ende ihrer Ära eingeläutet. Doch kurz vor Einführung der energiesparenden Lampen mehren sich Zweifel an ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit, und es stellt sich die Frage, ob die neuen "Birnen" wirklich ausgereift sind.
Obwohl der Bundesgerichtshof am 15. Juli 2009 entschieden hat (Az: VIII ZR 225/07), dass die Preiserhöhungen vom Oktober 2005 und Januar 2006 bei Sondervertragskunden unwirksam waren, will die Gasag die unrechtmäßig eingezogenen Kundengelder nicht zurückzahlen. Sie hält die geforderten Preise für angemessen.
Zum Schulanfang wirbt das Klimateam der Verbraucherzentrale Berlin für mehr Recyclingpapier an Berliner Schulen.
Den Anlegern, die Forderungen in den USA anmelden wollen, bleibt wenig Zeit. Für das Verfahren in den Niederlanden hingegen wurde noch keine Frist und kein förmliches Verfahren festgelegt.
Private Haushalte in Deutschland verursachen etwa ein Drittel der CO2-Emissionen, die durch den Verbrauch von Energie entstehen: Hier liegt viel Einsparpotenzial – fürs Klima und fürs Portemonnaie.
Durch einen Nebenjob versuchen viele Menschen ihr geringes Einkommen etwas aufzubessern, um so doch noch in den Genuss einer Urlaubsreise oder eines neuen Haushaltsgeräts zu kommen. Aber bisweilen fließt das erhoffte Geld nicht in die eigene Tasche, sondern schon beim Vorstellungsgespräch ins Portemonnaie des vermeintlichen Arbeitgebers.
Das zuständige New Yorker Insolvenzgericht hat nun die Fristen bekanntgegeben, innerhalb derer die Inhaber von Lehman-Zertifikaten ihre Forderungen in den USA anmelden müssen. Informationen für betroffene Verbraucher bietet ein Leitfaden des Verbraucherzentrale Bundesverbandes.
Aufgrund der großen Beliebtheit in den Vorjahren führt das Energieberatungsteam der Verbraucherzentrale Berlin wieder eine Vortragsreihe durch.
Fisch ist für den Menschen gesund – umgekehrt gilt das leider nicht. Ein großer Teil des Meeres ist bereits überfischt oder hart an der Grenze. In den letzten 30 Jahren hat sich die Nachfrage nach Fischprodukten verdoppelt – die Nahrungs- und Einkommensquelle für Milliarden Menschen ist gefährdet.
Seit einigen Wochen verschickt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) Briefe mit der Aufforderung, die bestehende Einzugsermächtigung zu bestätigen – und sorgt damit für Verunsicherung.
Schon seit Jahrzehnten hat die Rechtsprechung unerwünschte Telefonwerbung als unlauter bezeichnet, denn sie beeinträchtigt die grundgesetzlich geschützte Privatsphäre von Verbrauchern.
Im Jahr 2008 gingen im Flugreiseverkehr 33 Millionen Koffer und Taschen verloren; 700.000 Gepäckstücke davon konnten nie wiedergefunden werden.
Wenn Autofahrer einige einfache Regeln beherzigen, sparen sie bis zu 30 Prozent Kraftstoff, tragen zum Klimaschutz bei und schonen nebenbei auch noch den Geldbeutel.
Der durchschnittliche Kohlendioxidausstoß von Neuwagen lag im Jahr 2008 mit 165 g/100 km nur um 3 Gramm niedriger als 2007. Zwar geht der Ausstoß auch 2009 zurück, dennoch wird der ab 2015 geltende Richtwert von 130 Gramm trotz Abwrackprämie weit verfehlt. Mitschuld daran trägt die unzureichende Verbrauchskennzeichnung bei Neuwagen.
Die freiwillige Selbstverpflichtung zur Milchkennzeichnung von herkömmlicher Frischmilch und länger haltbarer ESL-Milch ist gescheitert. Nur ein Drittel der Milch ist entsprechend der Selbstverpflichtung gekennzeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Überprüfung der Verbraucherzentralen von über 650 Milchpackungen in 80 Lebensmittelgeschäften.
Der Bundesgerichtshof hat am Mittwoch, den 15. Juli 2009, die Rechte von Gaskunden gestärkt. In ihren Urteilen erklärten die Richter erneut einseitige Preiserhöhungsklauseln in Sonderverträgen für unwirksam.
Niemand gibt es gerne zu, doch nahezu jeder Haushalt hat schon mit lästigen Eindringlingen in Küche und Vorratslager gekämpft. Als Einzeltier noch harmlos, bereiten Scharen von Essigfliegen, merkwürdige Gespinste in Gewürzen und Backzutaten oder Fraßlöcher auf Getreide so manchem Kopfzerbrechen...
Verkehr, Telekommunikation, Geldanlage: Von vielen Änderungen profitieren die Kunden
Wir erklären, was bei einer notwendigen Behandlung im Ausland zu beachten ist und welche Fallstricke lauern können.
Nach erneuten technischen Problemen im Atomkraftwerk Krümmel hat der Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Europe AG, Tuomo Hatakka, Fehler eingeräumt.
Viele Verbraucher erhielten in den letzten Tagen eine E-Mail mit dem verlockenden Angebot, ihr Geld steuerfrei und mit einem guten Zinssatz über einen Zeitraum von zehn Jahren anzulegen.
Nach mehrjährigem Warten und Tauziehen ist die Möglichkeit, Vorstellungen über medizinische und begleitmedizinische Wünsche zum Lebensende und bei schwerer Krankheit rechtsverbindlich regeln zu können, nun doch noch gesetzlich verankert worden.
Telecolumbus will – schon wieder! – die Preise erhöhen und darüber hinaus auch noch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ( Az: 1 BvR 706/08 -1 BvR 814/08 -1 BvR 819/08 - 1 BvR 832/08 - 1 BvR 837/08 ) besteht jetzt Rechtssicherheit hinsichtlich der Veränderungen durch die Gesundheitsreform, die sich auf die private Krankenversicherung erstrecken.
Viele Erfrischungs- oder Wellnessgetränke sind mit Konservierungsstoffen versetzt, z. B. mit Benzoesäure. Dieser Zusatzstoff kann zusammen mit Ascorbinsäure (Vitamin C) und weiteren Faktoren beim Herstellungsverfahren das krebserregende und keimzellschädigende Lösungsmittel Benzol bilden.
Was sich dahinter verbirgt und welche Auswirkungen sie für Patienten haben.
Drei Viertel der Bundesbürger würden tierische Lebensmittel mit dem Label "ohne Gentechnik" kaufen, wenn diese gekennzeichnet wären. Das ergaben aktuelle Meinungsumfragen. Doch die Verbraucher suchen fast immer vergeblich nach diesen begehrten Produkten im Supermarktregal.
Neuesten Berichten zufolge sind derzeit noch rund eine Million Anträge auf die Abwrackprämie in der Warteschleife. Die Bundesregierung rechnet insgesamt mit zwei Millionen Anträgen.
In Nanotechnologien sehen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft einen wesentlichen Baustein industrieller Zukunft. Verbraucher- und Umweltorganisationen fordern, die bereits erkennbaren Risiken anzugehen und sich um die Vorsorge zu kümmern. .
Mehr als 100 Tote hat die Schweinegrippe in Mexiko bereits gefordert, und schon über 1500 Menschen haben sich infiziert.
Aus gegebenem Anlass warnt die Verbraucherzentrale vor Menschen, die sich am Telefon oder sogar persönlich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin ausgeben und versuchen, persönliche Daten in Erfahrung zu bringen.
Einige Installateurbetriebe wenden sich telefonisch oder persönlich an Hausbesitzer und raten ihnen eindringlich zu einer Kontrolle. Meist schließt sich eine Reparatur der angeblich völlig maroden Abwasserrohre an – zu gepfefferten Preisen. Doch Vorsicht:
An bestimmte Bereiche dürfen sie gar nicht ran.
Am 6. April 2009 kamen in der Verbraucherzentrale Berlin rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus verbraucherorientierten Verbänden, der Senatsverwaltung und der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien zu einem klimafreundlichen Frühstück zusammen. Hintergrund war die Vorstellung des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanzierten bundesweiten Projektes "Starke Verbraucher für ein gutes Klima".
Bestimmte Erzeugnisse, wie Milch, Limonade oder Schokolade in Fertigpackungen, konnten bisher nur in den für sie festgelegten Füllmengen in den Verkehr gebracht werden.Ab dem 11.04.2009 entfallen verbindliche Mengenvorgaben für diese Lebensmittel.
Immer mehr Verbraucher vermissen im Kühlregal die Frischmilch. Sie wurde vor allem von Discountern klammheimlich aus dem Angebot genommen. Die Verbraucherzentrale startet jetzt die Kundenaktion "Rettet die Frischmilch"
Mit Nährwertanreicherungen oder bunten Bildern beworbene "Kinderprodukte" sind zwar häufig teurer als andere, aber nicht gesünder – so das Fazit der Verbraucherzentrale Berlin
Verbraucherzentrale Berlin warnt vor charmantem Rosenkavalier an der Wohnungstür
Bei der Verbraucherzentrale Berlin haben sich zahlreiche verunsicherte Verbraucher gemeldet, die Rechnungen für die Mitgliedschaft auf den Internetseiten fabriken.de und rezepte-ideen.de bekommen haben. Die Verbraucherzentrale rät: Nicht zahlen!
Die Verbraucherzentrale begrüßt ausdrücklich die Initiative des Bezirksamtes Pankow, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung zu veröffentlichen.
Fructose, also Fruchtzucker, Inhaltsstoff von vielen Obst- und Gemüsesorten, gilt für die meisten Verbraucher als gesund. Manch einer zieht daraus den Umkehrschluss, dass Lebensmittel, denen Fructose zugesetzt wurde, besonders empfehlenswert sind. Auch die Lebensmittelindustrie setzt manchmal auf dieses Unwissen. Werbeaussagen wie: "mit der Süße aus Früchten" oder "ohne Kristallzucker" zielen eindeutig darauf ab.
Die Verbraucherzentrale weist auf die Fallstricke der Umwelt- bzw. Abwrackprämie hin. Seit dem 27. Januar 2009 werden die amtlichen Anträge und die dazugehörigen, zahlreichen Dokumente vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen. Vorher sollte jeder für sich unbedingt auch die zahlreichen Voraussetzungen prüfen:
Verbraucherzentrale Berlin ist gegen unfreiwilliger Mitgliedschaft bei der "avanio Community" gerichtlich vorgegangen
"Weintrauben in Deutschland besonders stark belastet", so lautete es unlängst in der Presse. Solche Überschriften verunsichern die Verbraucher. Welche Konsequenzen sollen sie daraus ziehen, und wie können sie eine hohe Pestizidaufnahme für sich und ihre Familie verhindern?
Ihre Rolle als Verbraucher und Kunde wird gestärkt durch mehr Transparenz in Pflegeheimen
Neue Nahrungsergänzungsmittel: Große Versprechen, hohe Preise, fragwürdige Wirkung
Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs hilft die Verbraucherzentrale mit einem Musterbrief, gezahlte Beträge zurückzufordern.
Viele Schlankheitsmittel, oft allein übers Internet vertrieben, stecken voller, teils lebensbedrohlicher Risiken. Auf der Liste der
US-amerikanischen Überwachunsgbehörde
stehen bereits 72 illegale und risikoreiche Präparate aus dem WorldWideWeb.