www.geldgarten.de. Dort wurde er gebeten, seine Anschrift für die Zusendung weiterer Informationen anzugeben. Kurz darauf erhielt er einen Brief vom „Geldgarten Informationsdienst“ in dem ihm mit dem Versprechen enormer Verdienstmöglichkeiten ein so genannter „Nirwana – Report“ angeboten wurde. Hierfür müsse er „nur 98 €“ zahlen. Aber das ist natürlich Kleingeld, wenn man bedenkt, dass man nach der Lektüre des „Nirwana – Reports“ bei nur 5 Stunden Arbeitszeit pro Woche 5000 € im Monat verdienen kann. Steffen H. war äußerst skeptisch und wandte sich an die Verbraucherzentrale Berlin. Sein Misstrauen ist begründet. Wodurch die versprochenen Einnahmen erzielt werden sollen, wird vom „Geldgarten Informationsdienst“ nicht verraten. Die nebulösen Andeutungen in dem Angebotsschreiben lassen lediglich die Vermutung aufkommen, dass es sich um ein „System“ handeln soll, mit dessen Hilfe man beim Glücksspiel im Casino reich werden kann. „Derartige Versprechungen sind natürlich absoluter Quatsch“, erklärt Ronny Jahn von der Verbraucherzentrale Berlin. „Hierauf wird hoffentlich niemand hereinfallen und sein Geld ins Nirwana schicken“.
Aber auch bei sonstigen Nebenjob-Angeboten gilt: „Finger weg, wenn man Vorkasse leisten soll“.
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