Aktuelle Presseinfos
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Immer wieder treten angebliche Verbraucherschützer auf den Plan, die versuchen, persönliche Daten in Erfahrung zu bringen. Zurzeit arbeiten die Betrüger mit einem besonders perfiden Trick.
Schwankungen bleiben uns vorerst erhalten
Heizölpreise noch unter Vorwochenniveau!
In der letzten Woche hat die Gasag mit ihrer 13-prozentigen Preiserhöhung die Berliner schockiert. Viele Kunden denken nun über einen Anbieterwechsel nach. Um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten, hier ein paar Tipps.
In Deutschland verbrauchen wir im Jahr rund 18,5 Millionen Tonnen Papier – pro Kopf sind dies etwa 226 Kilogramm. Weltweit liegt der Verbrauch jedoch bei durchschnittlich 58 Kilogramm pro Kopf!
Mit dem Pankower Smiley setzt Berlin seit März 2009 verbraucherpolitische Prioritäten. Die Entscheidung für das "Gesamtberliner Modell nach dänischem Vorbild" könnte die Hauptstadt zum Vorreiter in Sachen Lebensmittelsicherheit und Transparenz machen. Gestützt auf die Erfahrungen aus Dänemark, plädierten heute die Verbraucher Initiative e. V. und die Berliner Verbraucherzentrale auf einer gemeinsamen Pressekonferenz dafür, diesen Weg auf allen Stufen der Berliner Verwaltung konsequent zu Ende zu gehen.
22.07.2010
Ab sofort ist Dr. Peter Lischke, seit 4. Januar 2010 gleichberechtigter Geschäftsführer neben Gabriele Francke, alleiniger Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Berlin.
Grundlage für den Wechsel ist ein Vorstandsbeschluss vom 21. Juli 2010.
Prof. Jürgen Keßler begründete im Namen des Vorstandes die Entscheidung damit, dass durch Fehler in den vergangenen Jahren der Verbraucherzentrale Berlin ein nicht unerheblicher finanzieller Schaden entstanden sei.
In den letzten Tagen hatten es Passagiere der Billigfluggesellschaft Easyjet wieder einmal gar nicht leicht: Zahlreiche Flüge wurden gestrichen. Die Folge: Fluggäste mussten entweder gezwungenermaßen ihren Urlaub verlängern, oder sie konnten ihn erst gar nicht antreten. Die Airline begründet die Ausfälle mit Fluglotsenstreiks in Europa.
Lebensmittel und Getränke online bestellen und liefern lassen ist bequem. Produkte aus dem Internet-Supermarkt müssen allerdings nicht so ausführlich gekennzeichnet werden wie die gleichen Lebensmittel im Supermarkt um die Ecke, darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin hin.
Am 14. Juli 2010 hat der Bundesgerichtshof erneut die Rechte der Erdgaskunden gestärkt: Zahlt der Kunde vorbehaltlos auf eine Jahresabrechnung, die eine Preiserhöhung enthält, hat er über diese Erfüllungshandlung hinaus nicht auch noch sein Einverständnis hinsichtlich der Preiserhöhung erklärt.
Am gestrigen Mittwoch hat das Landesverfassungsgericht entschieden, dass die Grünen-Abgeordnete Heidi Kosche in alle Akten Einsicht nehmen darf, die die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe betreffen.
Am 4. August 2009 traten verschärfte gesetzliche Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung in Kraft. Doch statt wie erwartet zurückzugehen, nimmt die Zahl der unerwünschten Anrufe massiv zu. Dies ergibt sich aus den Zwischenergebnissen einer seit März 2010 von den Verbraucherzentralen durchgeführten Umfrage.
Seit dem 1. Juli 2010 haben Bankkunden den Anspruch, dass ihr Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umgewandelt wird. Die Verbraucherzentrale Berlin hat diese gesetzliche Neuregelung grundsätzlich begrüßt, da vor allem verschuldete Verbraucher auf diesem Wege vor Kontopfändungen besser als nach bisherigem Recht geschützt werden. Allerdings wurde auch auf Gefahren hingewiesen, insbesondere dass Banken für die Führung eines P-Kontos höhere Gebühren berechnen könnten.
Der Billigflieger Ryanair gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Im April ließ die Fluggesellschaft ihre Passagiere nach dem Vulkanausbruch in Island im Regen stehen; und regelmäßig tauchen Meldungen über neue geplante Gebühren auf – wie zum Beispiel für die Benutzung der Bordtoilette. Aktuell steht Ryanair mit Zusatzentgelten fürs Gepäck während der Ferien in der Kritik.
Das Wohnteilhabegesetz (kurz WTG) tritt zum 1. Juli 2010 in Kraft. Es soll die Selbstbestimmung und Teilhabe der Menschen in betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen sichern. Zu den betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen gehören nicht nur Alten- und Pflegeheime, sondern erstmals auch die Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
Ab 1. Juli 2010 müssen fertig verpackte Bio-Lebensmittel europaweit mit dem neuen EU – Biosiegel gekennzeichnet werden, darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin hin. Voraussetzung: Die Zutaten stammen zu mindestens 95 Prozent aus Ökologischer Landwirtschaft.
Wie war es im Krisenjahr 2009 um den Verbraucherschutz in den einzelnen Bundesländern bestellt? Aufschluss darüber gibt der nunmehr vierte Verbraucherschutzindex, der heute vorgestellt wurde. Erfreulich für Berlin ist, dass der Stadtstaat als Aufsteiger gilt. Die Hauptstadt konnte sich im Gesamtranking von Platz 6 auf Platz 4 verbessern.
Für verschuldete Verbraucher eine echte Verbesserung ab dem 1.7.2010
Die Verbraucherzentrale Berlin hat Online-Angebote zu Haushaltswaschmaschinen untersucht - das Ergebnis: auch große Anbieter versuchen sich "grün zu waschen"Greenwashing, also Werbung mit scheinbar besonders umweltfreundlichen Produkteigenschaften, wird immer populärer.
"Smiley-Projekt" ab Herbst auch in diesem Großbezirk
Die Verbraucherzentrale Berlin begrüßt ausdrücklich die Initiative der BVV Tempelhof-Schöneberg nach dem Vorbild des Bezirksamts Pankow, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung nunmehr auch für diesen Bezirk zu veröffentlichen. Dies ist ein Schritt, das Verbraucherinformationsgesetz vom 1. Mai 2008 nunmehr weiter mit Leben zu erfüllen.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 200.000 Erkrankungen gemeldet, die auf den Verzehr verdorbener Lebensmittel zurückzuführen sind. Die Dunkelziffer wird um ein mindestens 10-faches höher geschätzt. Das Risiko für Lebensmittelinfektionen steigt in der warmen Jahreszeit an.
Seit 1. Juni 2010 gibt es ein neues Telekommunikationsangebot – und zwar "11818 – Deutschlands erste kostenlose Telefonauskunft". Entgegen der großartigen Werbung und eigenen Presseverlautbarungen gibt es die Auskunft weder kostenlos noch besonders günstig. Wer sehr genau – am besten mit starker Lupe – hinschaut, stellt fest, dass nur die erste Minute kostenlos ist, danach für jede weitere Minute 99 Cent gefordert werden.
Passend zu den ersten Sommertagen ist die bundesweite Radshow der Verbraucherzentralen, des Verkehrsclubs Deutschlands (VCD) und von Germanwatch beim Umweltfestival der Grünen Liga mit dabei. Unter dem Motto "Dein Rad zählt! – für mich. für dich. fürs klima." wollen die Verbände mehr Verbraucher fürs Radfahren und für Klimaschutz im Straßenverkehr gewinnen. Bis September tourt die Show durch über 20 Städte in ganz Deutschland.
Bereits im Jahr 2003 hat die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände in einer bundesweiten Aktionswoche zum Thema "Geschäfte mit der Armut" darauf aufmerksam gemacht, dass die verzweifelte Situation überschuldeter Verbraucher häufig von unseriösen Kreditvermittlern oder sogenannten Schuldenregulieren ausgenutzt wird.
Spielt es eine Rolle, wo Sie welche Lebensmittel einkaufen? Wie bringen Sie Haushaltsgeräte dazu, weniger Strom zu schlucken? Wie haben Sie es zu Hause gemütlich warm und schonen trotzdem das Klima?
Immer wieder melden Verbraucher Betrugsversuche, bei denen es darum geht, Kontodaten in Erfahrung zu bringen. Hier drei aktuelle Fälle.
Julia Klöckner gibt Startschuss für Online-Erhebung der Verbraucherzentralen
Seit Monaten wird die Gasag von einer Prozesslawine überzogen. Allein die Verbraucherzentrale Berlin hat eine Einziehungsklage mit 194 Gasag-Kunden auf den Weg gebracht. Doch statt einzulenken und den Betroffenen das zu viel gezahlte Geld zu erstatten, bleibt das Unternehmen stur.
Die Verbraucherzentrale Berlin begrüßt, dass der Senat so zügig nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts sein neues Ladenöffnungsgesetz vorgelegt hat. So dürfen Berliner Geschäfte weiterhin an zehn Sonntagen im Jahr öffnen, hingegen aber nur an zwei – und nicht aufeinanderfolgenden – Adventssonntagen.
Saisonkalender der Verbraucherzentrale unterstützt beim regionalen Einkauf
Brennende Autos, eingeschlagene Scheiben oder gar verletzte Menschen: In Berlin werden am 1. Mai wieder Ausschreitungen befürchtet, und wie jedes Jahr stellt sich die Frage, wer für den dabei entstehenden Schaden aufkommt. Hier eine kleine Übersicht.
Verbraucherzentralen und Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) starten Kundenaktion
Auf dem Ökoinselfest im Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide (FEZ) können Kinder und Erwachsene am 1. Mai viel Neues über den Klimaschutz erfahren und lernen, wie wir Menschen die Sonne weit draußen im Weltall anzapfen können, um uns mit Energie zu versorgen. Am 2. Mai wird’s dann mit den Ernährungsberatern der Verbraucherzentrale Berlin etwas irdischer, aber ebenso spannend.
Seit Wochen protestiert die außerparlamentarische Opposition in Bangkok. Am 10. April forderten die Unruhen erstmals Menschenleben. Nun rät das Auswärtige Amt von Reisen in bestimmte Regionen des beliebten Ferienlandes ab. Betroffene können ihren geplanten Aufenthalt jedoch umbuchen oder gegebenenfalls stornieren.
Aufgrund des anhaltenden großen Interesses liefert die Verbraucherzentrale Berlin mit drei Vorträgen wichtige Hintergrundinformationen.
Wie werden wir wohnen? Wie werden wir uns fortbewegen, wie werden wir uns kleiden und ernähren? Die Diskussion über den Klimawandel kann bei Kindern Zukunftsängste und ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Doch auch Kinder haben Möglichkeiten, das Klima zu schützen!
Im März schaltete Wirtschaftssenator Harald Wolf das Bundeskartellamt ein, um die Berliner Wasserpreise zu überprüfen. Nun liegt ein Brief vor, in dem der "Anfangsverdacht" geäußert wird, sie seien zu hoch.
Am 24. und 25. April 2010 findet im Postbahnhof die Immobilienmesse "Häuserwelten" statt. Hier zeigen Energiespezialisten, wie Hausbesitzer Energie einsparen und damit Nebenkosten senken können. Da dürfen auch die Energieberater der Verbraucherzentrale nicht fehlen, die mit zwei Veranstaltungen vertreten sind.
Ob im Alltag oder im zukünftigen Beruf – Klima schützen kann jeder! Das zeigt die Wanderausstellung der Verbraucherzentrale Berlin im Oberstufenzentrum für Logistik, Tourismus, Immobilien und Steuern.
Nachhaltig, solide, fair und kundenorientiert: So gab sich die Gasag in der gestrigen Bilanzkonferenz vor der Presse. Da mutete es wie ein vorgezogener, allerdings schlechter Aprilscherz an, dass sich das Unternehmen weiterhin aus der Verantwortung zieht, unrechtmäßig einbehaltene Entgelte zurückzuzahlen.
Die Verbraucherzentrale Berlin verzeichnet seit Jahresbeginn nur noch wenige Verstöße gegen die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung.
Seit Februar verschicken einige gesetzliche Krankenkassen Schreiben, mit denen sie über den Zusatzbeitrag und das damit verbundene Sonderkündigungsrecht informieren. Seitdem häufen sich Fragen, aber auch Beschwerden der Versicherten bei der Verbraucherzentrale Berlin.
Die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis wurde in den 60er Jahren zwischen den Gasversorgern und Gaslieferanten eingeführt, um eine Grundlage zur Preisanpassung bei langjährigen Gas-lieferungsverträgen zu gewährleisten.
Bei der Unterscheidung zwischen "Garantie" und "Gewährleistung" geraten garantiert nicht nur Laien durcheinander. Gut, dass die Verbraucherzentrale Berlin hier mit einer Erklärung Gewehr bei Fuß steht.
Die Spritpreise steigen zurzeit drastisch – und machen viele Autofahrer rasend. Dabei müssen steigende Benzinpreise nicht unbedingt ein Leck in die Haushaltskasse schlagen. Mit unseren Tipps lässt sich der Kraftstoffverbrauch im Jahr um bis zu 30 Prozent senken – und das Portemonnaie erleidet weniger Verschleißerscheinungen.
Wirtschaftssenator Harald Wolf lässt die Berliner Wasserpreise kartellrechtlich überprüfen. Das scheint angesichts der horrenden Tarife mehr als angezeigt. Andererseits taucht die Frage auf, warum er ausgerechnet jetzt diesen Weg einschlägt – schließlich hat er über Jahre nichts gegen die Preissteigerungen unternommen.
Es hört sich vielversprechend an: Verbraucher zahlen einen bestimmten Betrag und können so an zahlreichen Gewinnspielen teilnehmen – und eine Sach- und Geldprämie nach der nächsten einstreichen. Ein Irrtum, denn das Einzige, was sie erhalten, sind Rechnungen und Mahnungen.
Ein Besuch der Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz steht am Weltverbrauchertag fast regelmäßig auf der Tagesordnung. Heute allerdings hatte Katrin Lompscher etwas Besonderes dabei: knapp 70.000 Euro für das Projekt "Aufsuchender Verbraucherschutz".
Aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln sind Aromen kaum noch wegzudenken. Durch ihren Einsatz lassen sich teure Rohstoffe einsparen und Geschmacksverluste vermeiden, die bei Verarbeitung oder Lagerung entstehen. Aber herbe Geschmacksverluste erleiden unter Umständen auch die Verbraucher, die durch Gewöhnung an den "Nachbau" das echte Produkt nicht mehr zu schätzen wissen.
Die Gasag musste – wie zu erwarten war – eine weitere Niederlage vor Gericht hinnehmen. Der Bundesgerichtshof wies die Revision des Energieversorgers gegen ein Urteil des Kammergerichts Berlin endgültig zurück. Doch statt nun endlich einzulenken und den Kunden ein Angebot zu unterbreiten, gibt sich das Unternehmen gelassen – und bleibt stur.
Spielt es eine Rolle, wo Sie welche Lebensmittel einkaufen? Wie bringen Sie Haushaltsgeräte dazu, weniger Strom zu schlucken? Wie haben Sie es zu Hause gemütlich warm und schonen trotzdem das Klima?
Am 6. und 7. März findet im Postbahnhof die Immobilienmesse "Das eigene Haus & Energie" statt. Da dürfen auch die Energieberater der Verbraucherzentrale nicht fehlen, die mit drei Veranstaltungen vertreten sind.
Wie schon am 30. Januar 2010 berichtet haben sich bei der Verbraucherzentrale Berlin zahlreiche Verbraucher über die telefonische Belästigung durch die Ascor Media Ltd. beschwert. Inzwischen liegen über 400 Beschwerden vor.
In den letzten Wochen traten private Vermittler gezielt an finanziell klamme Haus- oder Wohnungseigentümer heran, um ihnen eine Umschuldung anzubieten.
Doch nicht nur im Hinblick auf die Gebühren ist Vorsicht geboten.
Immer mehr Verbraucher beschweren sich darüber, dass die Banken ihre Preise für diverse Dienstleistungen drastisch erhöhen und ihren Kunden bisweilen das Geld aus der Tasche ziehen.
Passagiere stark verspäteter Flüge haben zukünftig Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung je nach Entfernung von 250 bis zu 600 Euro. Angesichts des bevorstehenden Streiks werden Passagiere, die nicht gleich in die Luft gehen können, nun nicht mehr am Boden zerstört sein.
Nur wenige Anleger wissen, dass sie durch Investitionen mit Klimaschutzbezug nicht nur zur Rettung unseres Planeten beitragen, sondern die eigene Geldquelle mitunter kräftig zum Sprudeln bringen können.
Obwohl teilweise mehr S-Bahn-Züge auf dem Abstellgleis standen, als in Berlin und Brandenburg zu verkehren, fuhr der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg im letzten Jahr ein Rekordergebnis ein.
Ab dem ersten Juli 2010 ist für europäische Bio-Produkte ein einheitliches Bio-Siegel vorgeschrieben. Die Grundlage bleibt die gleiche wie beim deutschen Bio-Siegel. Das sichert die Erkennbarkeit der Produkte und macht eine klimafreundliche und gesunde Ernährung für alle Verbraucher einfacher.
Viel Ärger haben BVG und S-Bahn ihren Fahrgästen in den letzten Jahren beschert: Erst streikte die BVG im Frühjahr 2008, dann löste ein defektes S-Bahn-Rad ein Chaos aus, das seit bald einem Jahr die Stadt regiert. Die Berliner ertragen es mit großem Gleichmut. Nun dankt die BVG es ihnen: mit der Forderung nach einer saftigen Preiserhöhung ab 2011.
Zahlreiche Verbraucher erhalten zurzeit per Fax Empfehlungen, Aktien eines "kleinen unabhängigen Unternehmens" in Louisiana zu kaufen. Bei solchen Anlagegeschäften ist größte Vorsicht geboten, denn oft bleibt der gutgläubige Investor am Ende auf wertlosen Papieren sitzen.
Spielt es eine Rolle fürs Klima, wo Sie welche Lebensmittel einkaufen? Wie bringen Sie Ihre Haushaltsgeräte dazu, weniger Strom zu schlucken? Wie haben Sie es zu Hause gemütlich warm und schonen trotzdem das Klima?
Vor exakt einem halben Jahr traten einige Neuregelungen in Kraft, mit denen Verbraucher besser vor belästigender Telefonwerbung geschützt werden sollen. Als Reaktion setzen manche Firmen nun wieder verstärkt Haustürwerber ein, um ihre Angebote unter die Leute zu bringen. Hier ist Vorsicht geboten.
Die BSR verfügt nur noch über wenige hundert Tonnen Salz und kann nicht mehr alle Hauptstraßen streuen. Für diese Nachricht haben viele Fußgänger nur ein bitteres Lachen übrig: Denn zahlreiche Gehwege wurden schon Anfang Januar zu spiegelglatten Rutschbahnen.
Die heutige Entscheidung des Kartellsenats des Bundesgerichtshofs lässt hoffen, dass das Problemfeld der Wasserpreise in Berlin endlich in Fluss kommt.
Zum Jahreswechsel wurden Millionen EC-Karten zurückgewiesen, weil der Chip die Jahreszahl 2010 nicht erkennen konnte. Eine peinliche und ärgerliche Panne, die der Konzern nun wiedergutmachen möchte: durch reparierende Automaten.
Seit einigen Monaten befindet sich die Verbraucherzentrale Berlin in einem Innovationsprozess, in dem vorhandene Strukturen kritisch hinterfragt und neu organisiert werden. Ein Ergebnis sind veränderte Öffnungs- und Beratungszeiten ab 1. Februar 2010.
Zurzeit beschweren sich zahlreiche Verbraucher über Mahnschreiben der Firma Proinkasso GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg. Die Firma wäre bevollmächtigt, im Auftrag der Next Invest AG, Tipp House und anderen Unternehmen Forderungen – überwiegend von Gewinnspieleintragungsdiensten – einzuziehen.
Kaum ist der weihnachtliche Einkaufsmarathon überstanden, steht das nächste Shopping-Großereignis vor der Tür: der Winterschlussverkauf. Viele Verbraucher ergreift angesichts der stark reduzierten Preise ein heftiges Fieber, das übereilte Entscheidungen und späteren Ärger zur Folge hat. Vorbeugend einige Tipps.
Viele Berliner haben zu Weihnachten ein Handy geschenkt bekommen, benutzen es aber so gut wie nie. Der Grund: Sie wissen nicht, wie es funktioniert. Die Handy-Kurzanleitungen der Verbraucherzentrale Berlin sorgen für Durchblick.
Verbraucher, die ihre Versicherungsbeiträge nicht einmal jährlich, sondern in Raten mit Zuschlag bezahlen, können unter Umständen viel Geld zurückfordern – je nach Versicherungsdauer, Zuschlag- und Prämienhöhe kommen dabei oft stattliche Summen zusammen.
"Echte" Lebensmittel brauchen "echte" Zutaten – so informieren die Verbraucherzentralen in diesem Jahr über Lebensmittelimitate und den Austausch wertvoller Lebensmittel gegen preisgünstigere Zutaten, wie zum Beispiel Aromen.
Am Freitag ist es wieder so weit: Die Grüne Woche öffnet ihre Pforten für das Publikum. Zehn Tage lang präsentieren die Aussteller ihre Produkte. So innovativ und überzeugend diese auch sein mögen: Vor spontanen größeren Käufen sei gewarnt.
Am Freitag ist es wieder so weit: Die Grüne Woche öffnet ihre Pforten für das Publikum. Zehn Tage lang präsentieren die Aussteller ihre Produkte. So innovativ und überzeugend diese auch sein mögen: Vor spontanen größeren Käufen sei gewarnt.
Die Verbraucherzentrale Berlin fühlt sich in ihrer Arbeit bestätigt. 93 Prozent der Berliner kennen die Verbraucherzentrale Berlin, mehr als die Hälfte fühlt sich durch sie gut informiert, etwa jeder Zehnte sogar ausgezeichnet oder sehr gut. Das ergab eine Umfrage, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz durchgeführt wurde.
Die Verbraucherzentrale Berlin fühlt sich in ihrer Arbeit bestätigt. 93 Prozent der Berliner kennen die Verbraucherzentrale Berlin, mehr als die Hälfte fühlt sich durch sie gut informiert, etwa jeder Zehnte sogar ausgezeichnet oder sehr gut. Das ergab eine Umfrage, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz durchgeführt wurde.
Klimaschutz im Alltag ist ganz einfach und tut der Gesundheit, der Lebensqualität und dem Geldbeutel gut. Eine Ausstellung der Berliner Verbraucherzentrale im Rathaus Wilmersdorf zeigt: "Klima schützen kann jeder!"
Die telefonische Energieberatung dienstags und donnerstags zwischen 11 und 14 Uhr unter der Nummer 030-3016090 (Ortstarif) wird jedoch weiterhin durchgeführt; ebenso die über die Berliner Stadtbezirke organisierte Energieberatung.
Die telefonische Energieberatung ist KEINE Rechtsberatung!
Innerhalb von wenigen Tagen haben sich Dutzende von Konsumenten bei der Verbraucherzentrale Berlin über die Vorgehensweise der "Forschungsgruppe Profana" beschwert. Sie wirbt Personen als Produkttester an – und bittet sie nach zwei Wochen kräftig zur Kasse.
Aufgrund der Preiserhöhung zum 1. Januar 2010 sollten Vattenfall-Kunden nicht vergessen, am 31. Dezember 2009 den Stromzählerstand zu notieren und Vattenfall mitzuteilen.
Immer wieder schlüpfen Betrüger in die Rolle von Mitarbeitern der Verbraucherzentrale, um Menschen Geld abzunehmen oder in den Besitz von vertraulichen Daten zu gelangen.
Alle Jahre wieder … folgt auf die Weihnachtstage in vielen Haushalten Ernüchterung. Der Grund sind die Geschenke. Manche lagen gleich zweimal auf dem Gabentisch, einige gefallen schlichtweg nicht – und im schlimmsten Fall sind sie defekt.
18.12.2009
Ab 1. Januar 2010 findet in der Verbraucherzentrale Berlin bis auf Weiteres keine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Energieberatung mehr statt.
Die telefonische Beratung unter der Nummer 030-301 60 90 findet nach wie vor statt; ebenso die über die Berliner Stadtbezirke organisierte Energieberatung.
Auch hier ist die Anmeldung direkt bei den bisherigen Anlaufstellen möglich.
17.12.2009
Am 23. Dezember und am 30. Dezember 2009 ist die Verbraucherzentrale bis 18 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember 2009 (Heiligabend)
und am 31. Dezember 2009 (Silvester) ist sie ganztägig geschlossen und auch telefonisch nicht zu erreichen.
An diesen Tagen finden keine Beratungen statt.
Stärkere Nachfrage sorgt für steigende Heizölpreise
In der vorgenannten Pressemitteilung ist die Verbraucherzentrale Berlin aufgrund unzureichender Informationen fälschlich davon ausgegangen, dass die Übernahme der Freenet Breitband GmbH durch die 1 & 1 Internet AG für die Verbraucher zu einem Wechsel des Vertragspartners geführt hat.
Seit 2004 sind die Festpreise für frei verkäufliche Medikamente aufgehoben. Seitdem ist auch der Versandhandel mit Medikamenten erlaubt, und der Apothekenmarkt, zu dem mittlerweile auch Internetapotheken und sogenannte Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten zählen, wird immer unübersichtlicher.
Während die Politiker in Kopenhagen über neue CO2-Reduktionen verhandeln, wünschen sich Verbraucher/-innen mehr klimaschonende Produkte. Darauf reagieren Anbieter und werben zunehmend mit dem Klimaschutz – oft ohne echten Klimanutzen. Die Verbraucherzentrale Berlin ruft deshalb im Rahmen einer bundesweiten Aktion dazu auf, Werbung zu sammeln, die mit Begriffen wie "Klima", "CO2", "klimaneutral" oder "klimafreundlich" wirbt. Unter dem Motto "für mich. für dich. fürs klima." fordern die Verbraucherzentralen mehr Transparenz bei der Werbung mit Klimaschutzargumenten.
Nach zwei gescheiterten Schlichtungsgesprächen zwischen der Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher (Linke), der Verbraucherzentrale und der GASAG reicht die Verbraucherzentrale Berlin eine Klage gegen die GASAG auf Rückzahlung der überhöhten Entgelte und einen Mahnbescheid ein.
Ob Geleefrüchte, Zuckerstreusel oder Limonaden: knallbunt gefärbt, sprechen sie besonders Kinder an. Die Süßigkeiten, Erfrischungsgetränke, Backwaren und Desserts enthalten aber häufig gesundheitlich riskante Azofarbstoffe wie Tartrazin oder Azorubin. Die synthetischen Zusatzstoffe, die sich hinter E-Nummern verbergen können, gelten nicht nur als Allergie auslösend. Sie stehen auch im Verdacht, die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern zu beeinträchtigen.
Einige Verbraucher wählten vor ihren Telefongesprächen stets ein und dieselbe Call-by-Call-Vorwahl. Auch als der aktuelle Tarif nicht mehr vor Beginn des Gesprächs per Bandansage angegeben wurde, blieben sie dabei – ein Fehler. Die Folge war eine sehr hohe Telefonrechnung.
Anbieter von DSL-Anschlüssen werben oft irreführend mit Breitbandgeschwindigkeiten, die sie tatsächlich am Anschlussort nicht erreichen können.
Viele Verbraucher, die über keinen eigenen Pkw verfügen, mieten sich zurzeit ein Auto, um zu Weihnachten ihre Freunde und Verwandten zu besuchen. Doch wie muss das Fahrzeug im Winter ausgestattet sein?
Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderte Klimaprojekt der Verbraucherzentralen schickt bundesweit Klima-Schutzengel in die Adventszeit
Die Verbraucherzentrale Berlin appelliert an die Verbraucher, auf die Einhaltung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zu achten
Während im Dezember in Kopenhagen noch über den Klimaschutz verhandelt wird, ist Berlin bereits aktiv! Klimaschutz im Alltag ist ganz einfach und tut der Gesundheit, der Lebensqualität und dem Geldbeutel gut.
Die Verbraucherzentrale Berlin empfiehlt, beim Kauf von Winterausrüstungen für das Auto auf die Einhaltung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu achten
Immer wieder kommt es vor, dass sich Betrüger einer besonders dreisten Masche bedienen, um Menschen Geld abzunehmen oder in den Besitz von vertraulichen Daten zu gelangen: Sie geben sich als Verbraucherschützer aus.
Die Verbraucherzentrale Berlin und eine Tageszeitung suchen Klima-Schutzengel
Erst vor drei Tagen sorgte die Gasag für Negativschlagzeilen und eine Welle der Empörung: Trotz eines eindeutigen Gerichtsbeschlusses weigert sie sich beharrlich, ihren Kunden die ohne Rechtsgrund gezahlten Preiserhöhungen zurückzuzahlen. Zwei Schlichtungsgespräche verliefen ohne Erfolg.
Die jährlichen Preisinformationen der Stromanbieter verheißen oft nichts Gutes. Nun hat auch Vattenfall Preiserhöhungen angekündigt.
Im Juli 2009 verlor die Gasag den Prozess um die unzulässigen Preiserhöhungen im Jahr 2005. In der von der Verbraucherzentrale Berlin unterstützten Sammelklage waren 38 Kläger erfolgreich, die ihre Rechnungen nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Doch die Gasag will die Konsequenzen des Gerichtsentscheids nicht tragen.
Die Verbraucherinsolvenz – umgangssprachlich besser bekannt als Privatinsolvenz – wurde am 1. Januar 1999 eingeführt, um verschuldeten Privatpersonen einen finanziellen Neuanfang zu ermöglichen. Denn nach Abschluss eines sechsjährigen Verfahrens wird eine Befreiung von den Restschulden erteilt.
Noch sind sie zahlreich im Handel zu finden: Diabetiker-Schokolade, -Dominosteine, -Vanille-Kipferl, Brotaufstriche, Cappuccino und vieles mehr. Dabei weisen Wissenschaft und Fachgesellschaften schon lange darauf hin, dass spezielle Diabetikerlebensmittel nicht mehr erforderlich sind.
Seit 2005 sind Klagen gegen die Gasag anhängig, die sich mit der Preiserhöhung bei den Tarifen Gasag-Aktiv, Gasag-Vario und Gasag-Fix befassen. Diesen Verträgen liegen Preisanpassungsklauseln zugrunde, die vom Bundesgerichtshof als unzulässig bewertet wurden.
In jüngster Vergangenheit häufen sich Berichte über verlorengegangene Kontodaten, Datenklau und andere Formen des Datenmissbrauchs. Wie kann man sich davor schützen und vermeiden, dass Unberechtigte das Konto räumen?
Die Verbraucherzentrale Berlin antwortet auf häufig gestellte Fragen
Ein höherer Anteil pflanzlicher Kost ist gut für die eigene Gesundheit, aber auch für das Klima und die Bekämpfung des weltweiten Hungerproblems, darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin anlässlich des Welternährungstages am 16.10.09 hin.
Bei der Online-Buchung eines Fluges von Berlin-Tegel nach Frankfurt am Main fiel ein Mann aus allen Wolken: Mit jedem Mausklick kletterten die Kosten weiter in die Höhe – von anfänglich 63 Euro auf zuletzt 214,34 Euro. Der absolute Höhepunkt der absurden Kostenberechnung: eine sogenannte Ankunftsgarantie.
Am 8. und 9. sowie am 12. und 13. Oktober zeigt das Klimaschutzprojekt der Verbraucherzentrale Berlin Kindern beim "Abenteuer Gesundheit" im FEZ Wuhlheide, wie einfach es ist, sich klimafreundlich zu ernähren.
Eine Firma schreibt massenhaft Verbraucher an, denen angeblich die Auszahlung eines Gewinns versagt blieb. Als "Kämpfer für Ihr Recht" will das Unternehmen dafür Sorge tragen, dass alle "Geschädigten" zu ihrem Geld kommen. Doch dahinter steckt nur eins: Abzocke.
Das neuerliche S-Bahn-Chaos löst bei vielen die Frage aus, ob sich ein Neuwagen nicht auch ohne Abwrackprämie lohnt. Doch: welches Auto passt zu mir? – Dazu haben das Klimaschutz-Team der Verbraucherzentrale Berlin und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) die richtige Antwort: Die persönliche individuelle Autotyp-Beratung! Am 12. und 13.09. auf dem Kulturfest "Dichter Dran" in Friedrichshagen, am 19.09. auf dem Adlershofer Herbstfest und vom 14. bis 17.09. auf anderen öffentlichen Plätzen der Stadt.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentrale Berlin haben der Deutschen Bahn mangelnde Professionalität und fehlenden Kundenservice im Zusammenhang mit den erneut massiven Störungen im Berliner S-Bahn-Betrieb vorgeworfen. "Angebot und Service mangelhaft bis ungenügend" kommentieren sie die teils chaotischen Verhältnisse. Die Deutsche Bahn AG ist der Mutterkonzern der Berliner S-Bahn.
Die Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse - dieses Ergebnis der Zweiten Nationalen Verzehrstudie ist keine Überraschung. Doch dass mittlerweile rund ein Drittel (28 %) aller Befragten Nahrungsergänzungsmittel und mit Nährstoffen angereicherte Arzneien zu sich nimmt und dafür 1,5 Milliarden Euro jährlich ausgibt, steht für erfolgreiches Marketing der Vitaminlobby.
Für viele Verbraucher ist es sehr schwer, finanziell über die Runden zu kommen.
Glühlampen produzieren eigentlich fast nur heiße Luft, denn lediglich fünf Prozent der verbrauchten Energie werden in Licht umgewandelt. Zu Recht wird nun das Ende ihrer Ära eingeläutet. Doch kurz vor Einführung der energiesparenden Lampen mehren sich Zweifel an ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit, und es stellt sich die Frage, ob die neuen "Birnen" wirklich ausgereift sind.
Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 15. Juli 2009, wonach die von der Gasag in den Jahren 2005 und 2006 verwendete Preisanpassungsklausel unwirksam war, sind wir der Auffassung, dass allen Gasag-Kunden, deren Verbrauch nach den Tarifen "Aktiv", "Vario" oder "Fix" abgerechnet wurde, Rückzahlungsansprüche zustehen.
Obwohl der Bundesgerichtshof am 15. Juli 2009 entschieden hat (Az: VIII ZR 225/07), dass die Preiserhöhungen vom Oktober 2005 und Januar 2006 bei Sondervertragskunden unwirksam waren, will die Gasag die unrechtmäßig eingezogenen Kundengelder nicht zurückzahlen. Sie hält die geforderten Preise für angemessen.
Zum Schulanfang wirbt das Klimateam der Verbraucherzentrale Berlin für mehr Recyclingpapier an Berliner Schulen.
Durch einen Nebenjob versuchen viele Menschen ihr geringes Einkommen etwas aufzubessern, um so doch noch in den Genuss einer Urlaubsreise oder eines neuen Haushaltsgeräts zu kommen. Aber bisweilen fließt das erhoffte Geld nicht in die eigene Tasche, sondern schon beim Vorstellungsgespräch ins Portemonnaie des vermeintlichen Arbeitgebers.
Fisch ist für den Menschen gesund – umgekehrt gilt das leider nicht. Ein großer Teil des Meeres ist bereits überfischt oder hart an der Grenze. In den letzten 30 Jahren hat sich die Nachfrage nach Fischprodukten verdoppelt – die Nahrungs- und Einkommensquelle für Milliarden Menschen ist gefährdet.
Das zuständige New Yorker Insolvenzgericht hat nun die Fristen bekanntgegeben, innerhalb derer die Inhaber von Lehman-Zertifikaten ihre Forderungen in den USA anmelden müssen. Informationen für betroffene Verbraucher bietet ein Leitfaden des Verbraucherzentrale Bundesverbandes.
Seit einigen Wochen verschickt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) Briefe mit der Aufforderung, die bestehende Einzugsermächtigung zu bestätigen – und sorgt damit für Verunsicherung.
Schon seit Jahrzehnten hat die Rechtsprechung unerwünschte Telefonwerbung als unlauter bezeichnet, denn sie beeinträchtigt die grundgesetzlich geschützte Privatsphäre von Verbrauchern.
Im Jahr 2008 gingen im Flugreiseverkehr 33 Millionen Koffer und Taschen verloren; 700.000 Gepäckstücke davon konnten nie wiedergefunden werden.
Der durchschnittliche Kohlendioxidausstoß von Neuwagen lag im Jahr 2008 mit 165 g/100 km nur um 3 Gramm niedriger als 2007. Zwar geht der Ausstoß auch 2009 zurück, dennoch wird der ab 2015 geltende Richtwert von 130 Gramm trotz Abwrackprämie weit verfehlt. Mitschuld daran trägt die unzureichende Verbrauchskennzeichnung bei Neuwagen.
Wenn Autofahrer einige einfache Regeln beherzigen, sparen sie bis zu 30 Prozent Kraftstoff, tragen zum Klimaschutz bei und schonen nebenbei auch noch den Geldbeutel.
Die freiwillige Selbstverpflichtung zur Milchkennzeichnung von herkömmlicher Frischmilch und länger haltbarer ESL-Milch ist gescheitert. Nur ein Drittel der Milch ist entsprechend der Selbstverpflichtung gekennzeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Überprüfung der Verbraucherzentralen von über 650 Milchpackungen in 80 Lebensmittelgeschäften.
Der Bundesgerichtshof hat am Mittwoch, den 15. Juli 2009, die Rechte von Gaskunden gestärkt. In ihren Urteilen erklärten die Richter erneut einseitige Preiserhöhungsklauseln in Sonderverträgen für unwirksam.
Niemand gibt es gerne zu, doch nahezu jeder Haushalt hat schon mit lästigen Eindringlingen in Küche und Vorratslager gekämpft. Als Einzeltier noch harmlos, bereiten Scharen von Essigfliegen, merkwürdige Gespinste in Gewürzen und Backzutaten oder Fraßlöcher auf Getreide so manchem Kopfzerbrechen...
Viele Verbraucher erhielten in den letzten Tagen eine E-Mail mit dem verlockenden Angebot, ihr Geld steuerfrei und mit einem guten Zinssatz über einen Zeitraum von zehn Jahren anzulegen.
Nach erneuten technischen Problemen im Atomkraftwerk Krümmel hat der Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Europe AG, Tuomo Hatakka, Fehler eingeräumt.
Nach mehrjährigem Warten und Tauziehen ist die Möglichkeit, Vorstellungen über medizinische und begleitmedizinische Wünsche zum Lebensende und bei schwerer Krankheit rechtsverbindlich regeln zu können, nun doch noch gesetzlich verankert worden.
Telecolumbus will – schon wieder! – die Preise erhöhen und darüber hinaus auch noch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ( Az: 1 BvR 706/08 -1 BvR 814/08 -1 BvR 819/08 - 1 BvR 832/08 - 1 BvR 837/08 ) besteht jetzt Rechtssicherheit hinsichtlich der Veränderungen durch die Gesundheitsreform, die sich auf die private Krankenversicherung erstrecken.
Viele Erfrischungs- oder Wellnessgetränke sind mit Konservierungsstoffen versetzt, z. B. mit Benzoesäure. Dieser Zusatzstoff kann zusammen mit Ascorbinsäure (Vitamin C) und weiteren Faktoren beim Herstellungs-verfahren das krebserregende und keimzellschädigende Lösungsmittel Benzol bilden.
Am 7. Juni 2009 informiert die Verbraucherzentrale Berlin zu Themen rund ums Klima
Die Verbraucherzentrale Berlin führt gemeinsam mit Betroffenenvertretungen der Lehman-Brother-Geschädigten zwei Informationsveranstaltungen in den Räumen der Verbraucherzentrale Berlin, Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin durch.
Drei Viertel der Bundesbürger würden tierische Lebensmittel mit dem Label "ohne Gentechnik" kaufen, wenn diese gekennzeichnet wären. Das ergaben aktuelle Meinungsumfragen. Doch die Verbraucher suchen fast immer vergeblich nach diesen begehrten Produkten im Supermarktregal.
Neuesten Berichten zur Folge sind derzeit noch rund eine Million Anträge auf die Abwrackprämie in der Warteschleife. Die Bundesregierung rechnet insgesamt mit zwei Millionen Anträgen.
Mehr als 100 Tote hat die Schweinegrippe in Mexiko bereits gefordert, und schon über 1500 Menschen haben sich infiziert.
Aus gegebenem Anlass warnt die Verbraucherzentrale vor Menschen, die sich am Telefon oder sogar persönlich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin ausgeben und versuchen, persönliche Daten in Erfahrung zu bringen.
Einige Installateurbetriebe wenden sich telefonisch oder persönlich an Hausbesitzer und raten ihnen eindringlich zu einer Kontrolle und meist anschließenden Reparatur der angeblich völlig maroden Abwasserrohre – zu gepfefferten Preisen. Doch Vorsicht:
An bestimmte Bereiche dürfen sie gar nicht ran.
Am 6. April 2009 kamen in der Verbraucherzentrale Berlin rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus verbraucherorientierten Verbänden, der Senatsverwaltung und der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien zu einem klimafreundlichen Frühstück zusammen. Hintergrund war die Vorstellung des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanzierten bundesweiten Projektes "Starke Verbraucher für ein gutes Klima".
Bestimmte Erzeugnisse, wie Milch, Limonade oder Schokolade in Fertigpackungen, konnten bisher nur in den für sie festgelegten Füllmengen in den Verkehr gebracht werden. Ab dem 11.04.2009 entfallen verbindliche Mengenvorgaben für diese Lebensmittel.
Immer mehr Verbraucher vermissen im Kühlregal die Frischmilch. Sie wurde vor allem von Discountern klammheimlich aus dem Angebot genommen. Die Verbraucherzentrale startet jetzt die Kundenaktion "Rettet die Frischmilch"
Mit Nährwertanreicherungen oder bunten Bildern beworbene "Kinderprodukte" sind zwar häufig teurer als andere, aber nicht gesünder – so das Fazit der Verbraucherzentrale Berlin
Nicht nur die Weltwirtschaft, gerade Kinder und Jugendliche laufen Tag für Tag Gefahr, in eine persönliche Finanzkrise zu geraten. Der Weg in die Verschuldung droht. Die Handyrechnung, die Gebühren für das Fitness-Studio, das Shoppen im Internet: Schnell belaufen sich die alltäglichen Kosten auf Beträge, bei denen die Jugendlichen den Überblick verlieren – und die Erziehungsberechtigten die Nerven.
Bei der Verbraucherzentrale Berlin haben sich zahlreiche verunsicherte Verbraucher gemeldet, die Rechnungen für die Mitgliedschaft auf den Internetseiten fabriken.de und rezepte-ideen.de bekommen haben. Die Verbraucherzentrale rät: Nicht zahlen!
Die Verbraucherzentrale begrüßt ausdrücklich die Initiative des Bezirksamtes Pankow, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung zu veröffentlichen.
Für viele Verbraucher ist es sehr schwer, finanziell über die Runden zu kommen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Haushalt plötzlich, sei es durch Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder auch durch im Prinzip erfreuliche Änderungen der Lebensumstände – Familienzuwachs, der lange gewünschte Umzug in eine größere Wohnung – weniger Geld zur freien Verfügung hat. Kleine praktische Vorschläge, aber auch konstruktive Hilfestellung bei dieser plötzlichen Veränderung bietet der kostenlose Vortrag der Verbraucherzentrale.
Fructose, also Fruchtzucker, Inhaltsstoff von vielen Obst- und Gemüsesorten, gilt für die meisten Verbraucher als gesund. Manch einer zieht daraus den Umkehrschluss, dass Lebensmittel, denen Fructose zugesetzt wurde, besonders empfehlenswert sind. Auch die Lebensmittelindustrie setzt manchmal auf dieses Unwissen. Werbeaussagen wie: "mit der Süße aus Früchten" oder "ohne Kristallzucker" zielen eindeutig darauf ab.
Verbraucherzentrale Berlin ist gegen unfreiwilliger Mitgliedschaft bei der "avanio Community" gerichtlich vorgegangen
Die Verbraucherzentrale weist auf die Fallstricke der Umwelt- bzw. Abwrackprämie hin. Seit dem 27. Januar 2009 werden die amtlichen Anträge und die dazugehörigen, zahlreichen Dokumente vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen. Vorher sollte jeder für sich unbedingt auch die zahlreichen Voraussetzungen prüfen:
Wir geben Antworten auf Fragen nach Vorauszahlungen, fehlerhafter Ware, Ratenkauf, Gutscheinen und dem Kauf von Küchen sowie nach der KarstadtQuelle Versicherung AG, der KarstadtQuelle Bank AG und der Quelle Bauspar AG.
Das Gericht hat der Bundesnetzagentur Recht gegeben, die zahlreiche Nummern wegen Verletzung des Gesetzes abgeschaltet hatte.
Nach der peinlichen EC-Karten-Panne kommen Banken und Sparkassen mit ihrer Ankündigung, betroffene Karteninhaber zu entschädigen, der Forderung der Verbraucherzentrale nach. Um sich an das jeweilige Institut wenden zu können, bieten wir Ihnen drei Musterbriefe an.