Beispielsweise fragte ein männlicher Anrufer nach der Anschrift und der Bankverbindung eines älteren Herrn. Der Anrufer wollte weder seinen Namen noch seine Personalnummer nennen, seine Rufnummer war unterdrückt.
In so einem Fall ist es am besten, gleich aufzulegen. Auf keinen Fall sollte man irgendwelche Informationen herausgeben.
In einem anderen Fall stellten sich zwei Herren an der Wohnungstür persönlich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale vor und versprachen, bei der Kündigung von Gewinnspielverträgen zu helfen. Später fragten sie dann auch nach der Kontoverbindung des Opfers.
Wie erkenne ich falsche Verbraucherschützer?
Das ist ganz einfach:
echte Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin
- rufen nie unaufgefordert an, sondern nur, wenn sie vorher Kontakt – zum Beispiel über ein Beratungsgespräch – hatten oder ein Anruf ausdrücklich gewünscht wird, machen keine Hausbesuche
- unterdrücken ihre Rufnummer (030-214 85-0) nicht.
- nennen freundlich und bereitwillig ihren Namen und ihre Funktion.
- fragen nie nach Bankverbindungen oder anderen Daten.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

