Gesundheit + Pflege
Ob Krankheiten, Behandlungen oder Medikamente: Immer häufiger wird Rat auch im Internet gesucht. Wir warnen vor Risiken und Nebenwirkungen und bieten, um Gesundheitsseiten im weltweiten Netz einschätzen zu können, eine
10-Punkte-Checkliste zum kostenlosen
Download(pdf-Datei).
Mit einer neuen Hotline beraten die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein ab sofort bundesweit zu Verträgen nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), das neben dem "klassischen" Pflegeheim auch für viele Pflegewohngemeinschaften und Einrichtungen der Behindertenhilfe gilt.
Sie suchen nach einer Pflegeeinrichtung für sich oder Angehörige oder leben bereits in einer solchen? Sie möchten mehr über ihre Rechte als Verbraucher und die Pflichten des Unternehmers wissen? Die Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg informieren Verbraucher darüber, worauf beim Vertragsschluss und während des Vertragsverhältnisses mit einer Pflegeeinrichtung zu achten ist.
Eine kostenlose Broschüre informiert anhand zahlreicher Beispiele, worauf Pflegebedürftige und ihre Angehörigen achten sollten, wenn es um Wohn- und Betreuungsverträge geht.
Darüber hinaus bieten Verbraucherzentralen in drei Pilotregionen in Kooperation mit den Pflegestützpunkten persönliche Beratungen an. Das Angebot ist Bestandteil eines Projekts, das den Verbraucherschutz im Hinblick auf die Selbstbestimmung stärken soll.
Das Wohnteilhabegesetz (kurz WTG) tritt zum 1. Juli 2010 in Kraft. Es soll die Selbstbestimmung und Teilhabe der Menschen in betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen sichern. Zu den betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen gehören nicht nur Alten- und Pflegeheime, sondern erstmals auch die Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
In einem Pilotprojekt informieren und beraten die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein ab sofort Pflegebedürftige, deren Angehörige und weitere Interessierte. Hintergrund ist die veränderte Rechtslage durch das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG). "Wir werden Verbraucherinnen und Verbrauchern helfen, ihre Rechte zu verstehen und wahrzunehmen", so Astrid Grunewald-Feskorn von der Verbraucherzentrale Berlin.
Heute gibt es viele Möglichkeiten, im Alter und bei bestehender Pflegebedürftigkeit zu wohnen. Von einer ambulanten Versorgung zu Hause über Service-Wohnen oder Wohngemeinschaften ist das Angebot breit gefächert bis hin zu einem Komplettangebot aus Wohnen, Verpflegung und Pflege in einem Altenpflegeheim. Obwohl Menschen heutzutage über einen langen Zeitraum sehr gut zu Hause versorgt werden können, ist ein Umzug in ein Heim bisweilen eine Alternative. Doch für Betroffene und Angehörige stellt sich dann die Frage: Wie finde ich das richtige Heim?
Das macht den Fonds aus: ein einheitlicher Beitragssatz, eventuelle zusätzliche Beiträge, aber auch Prämien für die Versicherten, Sonderkündigungsrechte und Wahltarife, die Risiken bergen können.
Wir erklären, was bei einer notwendigen Behandlung im Ausland zu beachten ist, welche Leistungen die Kassen übernehmen, welche Behandlungen extra genehmigt werden müssen und wo Fallstricke lauern.
Die Verbraucherzentrale bietet eine "Gebrauchsanweisung" für den Umgang mit den Qualitätsberichten in der stationären Pflege geschrieben. Zudem gibt sie konkrete Hilfen an die Hand, wie Sie all diese Informationen für Ihren individuellen Fall auswerten und nutzen können.
Wir bieten Ihnen per Download im rtf-Format von insgesamt 28 Seiten Textbausteine, die Sie frei wählen, kombinieren und bearbeiten können, um Ihre persönliche Verfügung zu erstellen.
Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung ermöglicht es den Krankenkassen, mit pharmazeutischen Unternehmen Preisnachlässe auf Arzneimittel zu vereinbaren. Wir erklären, was sich dahinter verbirgt und welche Auswirkungen sie für Patienten haben.
In Deutschland besteht Krankenversicherungspflicht für alle. Wer kann wie in welche Versicherung zurückkehren und welche Tarife müssen Versicherungspflichtigen angeboten werden? Wir geben die wichtigsten Antworten im Überblick.
Die große Zahl unterschiedlichster Tarife erschwert den Überblick und die richtige Entscheidung. Für eine erste Orientierung geben wir grundlegende Informationen zu den neuen Tarifangeboten und deren Vor- und Nachteilen.
Um Erkrankungen möglichst frühzeitig erkennen zu können, sollten sich gesetzlich Krankenversicherte regelmäßig "auf Herz und Nieren" untersuchen lassen. Wir bieten einen Überblick über kostenlose Untersuchungen für Kinder und Erwachsene.