Direkt zum Inhalt
  • Seite drucken
  • Seite empfehlen
  • Warenkorb
  • Fragen zum Auftritt?
  • Tipps zur Schriftgrößenänderung

Aktueller Ratgeber

Titelbild des Ratgebers Wenn die Pfändung droht

Wenn die Pfändung droht


11,90 EURO
160 Seiten

Zum Ratgeber-Shop

Aktuelle Ergebnisse der

Stiftung Warentest

Produktfinder Staubsauger

Die besten Staub­sauger für Sie

Fernseher

15 aktuelle Fernseher im Test

Drucker-Scanner-Kombis

Überraschung im Detail

Service für Journalistinnen und Journalisten

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Berlin

11.12.2009
Vortrag zum Thema Arzneimittelkauf

Seit 2004 sind die Festpreise für frei verkäufliche Medikamente aufgehoben. Seitdem ist auch der Versandhandel mit Medikamenten erlaubt, und der Apothekenmarkt, zu dem mittlerweile auch Internetapotheken und sogenannte Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten zählen, wird immer unübersichtlicher.

Im Versandhandel sind rezeptfreie Medikamente oft zu einem günstigeren Preis als in den Apotheken um die Ecke erhältlich. Allerdings gibt es gegenwärtig zahlreiche Informationen über Fälschungen von Medikamenten, die im Internet verkauft werden. Die Verbraucher sind daher verunsichert. Auch entfällt bei Bestellungen die persönliche Beratung vor Ort ebenso wie zusätzliche Serviceleistungen wie Blutzucker- oder Blutdruckmessung. Zudem ist mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Tagen zu rechnen, da die Zeit des Postversands den Erhalt des Medikamentes verzögert und bei rezeptpflichtigen Medikamenten auch das Rezept im Original bei der Versandapotheke vorliegen muss.

Für Ad-hoc-Einkäufe ist diese Bezugsquelle also nicht geeignet. Für chronisch Kranke, die regelmäßig auf Medikamente angewiesen sind, kann die Einsparung allerdings lohnenswert sein.
Bei der Entscheidung, welcher Vertriebsweg für die jeweiligen Bedürfnisse der beste ist, hilft ein Vortrag in der Verbraucherzentrale Berlin, und zwar am

Donnerstag, den 17. Dezember 2009, um 16 Uhr
in der Verbraucherzentrale am
Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin, 3. Stock.


Die von der Juristin und Gesundheitsexpertin Dörte Elß durchgeführte Veranstaltung dauert etwa 1,5 Stunden und ist unentgeltlich. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Um Anmeldung unter Telefon 030/214 85 260 oder anmeldung@vz-bln.de wird gebeten.

Der Vortrag findet im Rahmen des Projekts "Wirtschaftlicher Verbraucherschutz" statt, das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert wird.

In der Verbraucherzentrale Berlin ist auch das Informationsblatt " Hinweise für den Kauf von Arzneimitteln in Versandapotheken" erhältlich. Auch dieses wurde im Rahmen des Projekts "Wirtschaftlicher Verbraucherschutz" erstellt und durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.



Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.


Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der
Verbraucherzentrale Berlin e.V., Hardenbergplatz 2 , 10623 Berlin
Sie finden es im Internet unter: http://www.vz-berlin.de/link653781A.html