In einem Fall trat ein hinterlistiger Gauner auf den Plan, kurz nachdem eine Dame die Verbraucherzentrale am Hardenbergplatz aufgesucht hatte. Er versprach ihr am Telefon, gegen eine Gebühr von 79 Euro "Attacken" von dubiosen Gewinnspielfirmen zu unterbinden.
Schnell konnte die skeptisch gewordene Frau mit der Verbraucherzentrale klären, was sie ohnehin schon vermutet hatte: Der angebliche Mitarbeiter der Verbraucherzentrale, der sie angerufen hatte, war eindeutig ein Betrüger.
Hier nochmals ein paar Tipps, wie falsche von echten Verbraucherschützern zu unterscheiden sind:
Mitarbeiter der gemeinnützigen und öffentlich finanzierten Verbraucherzentrale Berlin
melden sich nicht unaufgefordert
- machen keine Hausbesuche
- verwenden keine Rufnummernunterdrückung
- nennen freundlich und bereitwillig ihren Namen und ihre Funktion
- fragen nie nach Bankverbindungen oder anderen persönlichen Daten
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

