Über 700 Berlinerinnen und Berliner ab 14 Jahren wurden zum Verbrauchervertrauen, zu Informations- und Beratungsangeboten und zu wichtigen Handlungsfeldern für den Verbraucherschutz in Berlin befragt. Hierzu zählten Bereiche wie Ernährung, Gesundheit, Finanzen, Wohnen und öffentlicher Nahverkehr.
Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher sieht in dem Verbrauchermonitor ein wichtiges Instrument, um verbraucherpolitische Strategien umzusetzen. Verbraucherinformation, -beratung und -bildung für Jüngere und Ältere, Einkommensschwache und Migranten könnten in Berlin zielgruppenorientiert weiterentwickelt werden.
Auch Gabriele Francke, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Berlin, blickt optimistisch in die Zukunft: "Die Ergebnisse des Monitors zeigen deutlich, dass wir in der Öffentlichkeit präsent sind und mit unserer Arbeit die Menschen erreichen."
Erfreut zeigt sie sich auch darüber, dass eine der Zielvorgaben in dem erst kürzlich verabschiedeten Leitbild der Verbraucherzentrale offenbar schon längst erreicht ist: ",Wir sind die erste Anlaufstelle für die Verbraucher in der Stadt. Das heißt, wir bieten eine zeitgemäße und bedarfsgerechte Beratung, Interessenvertretung, Bildung und Information.‘ Das haben die Berliner durch ihre Antworten und Einschätzungen bestätigt."
Das Leitbild der Verbraucherzentrale findet sich im Internet in der Rubrik "Wir über uns", der Link zum Berliner Verbrauchermonitor hier
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