Bei der Ernährung ist es nämlich genau umgekehrt wie bei der Solarenergie: Hier geht’s darum, lange Wege zu vermeiden. Am besten ist es, wenn die Lebensmittel aus dem Umland direkt auf unserem Tisch landen und nicht erst Hunderte oder Tausende von Kilometern zurücklegen müssen.
Aber das ist natürlich längst nicht alles, was das Team der Verbraucherzentrale Berlin zum klimagerechten Essen zu sagen hat. Es geht nämlich auch darum, wie einfach es ist, durch eine bewusste Lebensmittelauswahl und die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten unser Klima zu schützen. Wenn wir pflanzliche Lebensmittel bevorzugen, weniger Fleisch essen, mehr Bio-Produkte zu uns nehmen und einfach mal drauf achten, welches Obst und Gemüse gerade bei uns Saison hat, dann können wir viel zum Klimaschutz beitragen.
Und das Beste daran ist: Klimagerechtes Essen schmeckt super und tut auch der Gesundheit gut!
Näheres zum Ökoinselfest mit Lisa Licht und Wilma Wärme unter
www.fez-berlin.de. Das Ernährungsteam der Verbraucherzentrale Berlin ist am 2. Mai zwischen 10 und 18 Uhr vor Ort; das seit vielen Jahren vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Projekt Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Berlin ist zum Ortstarif unter der Telefonnummer 030-214 85 140 zu erreichen. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

